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NaitSabes
Oktober 2009
NaitSabes
herausragend  
Hallo Holger,

wieder einmal kurz und bündig:

Mir gefällt diese Jam - Session auch sehr gut -
und ich schliesse mich, meinem Vorposter einfach an.

Ihr beiden gehört zusammen?
Interessant. ,-))

LG
Sebastian
Hermann Voges
April 2010
Hermann Voges
Text-Bewertung  
Coole Idee: Einfach mal auf eine Baustelle gehen und den Handwerkern das Mikro hinhalten ...! Hehe!

Wie hast Du sie aber dazu gebracht, so im Rhythmus zu klopfen ...?

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Um Mißverständnissen vorzubeugen: Prinzipiell schreibe ich - unabhängig von der Qualität des Songs - nur Text-Bewertungen und akzeptiere auch bei meiner Musik ausschließlich solche.
lord
April 2010
lord
herausragend  
Hallo,
Die Bewertung erfolgt bereits nach kurzer Zeit.Ich weiß eh wie es musikalisch ist mit dir.Ich denke hier etwas dazu zu spielen.Weil:Die Selelenverwandzschaft scheint mir sehr groß.Du hast die psychedelische Lässigkeit.----clemens---
Gate of Silence
April 2010
Gate of Silence
herausragend  
Hallo Holger!

lass uns mal was struktuiertes machen... hehe, den satz habe ich auch schon wohl 100000 mal gehört und aus eigener erfahrung kann ich nur sagen das wird sich bei einigen bands wohl niemals ändern.

Das jammen rockt aber auch schlichtweg und erzeugt manchmal strukturen die mit einem Konzept nie und nimmer zustande gekommen wären! Einzigartig! Eigentlich sollte es ein genre namens "jam" geben, das wäre mal eine schöne idee für MoM 3.0, dann könnte auch ich mal ein wenig jam musik hochladen..

Im grunde ist diese art von song für mich eine unfertige arbeit da meist einfach ohne plan drauf los gezaubert wird.. das kann sehr magisch sein stimmt schon, ich mag halt beides.

Für den mut und die länge des tracks gebe ich dir 5 sterne, einige stellen könnten zwar ein wenig begnadeter gespielt sein und das mastering fällt sowieso aussen vor, aber trotzdem ich stehe auf Psychedelische jam sessions! Keep going!

Cheers, Oli
Shooting David Palmer
November 2009
Shooting David Palmer
herausragend  
Laß uns mal was Strukturiertes machen! Muaaaaaahahaha, diese Aussage ist ja der Session-Killer schlecht hin! Spannung versus Entspannung, Kiffen versus Straight-Edge, Dur versus Moll, Harmonisch contra Disharmonie, Scheiße vs. Gold... Finger die sich vorher noch wie von selbst im Klangkontinuum bewegten, verharren plötzlich still und regungslos am Instrument.. Stille, stumm... Aber muss es denn wirklich immer dieses Schwarz-Weiß-Denken sein? Ist nicht auch das Chaos das Ordnung stiftende Prinzip schlechthin? Wirt und Symbiont, die einander brauchen wie Licht und Schatten, Tag und Nacht, Sonne und Mond... in ewig währenden Zyklen...
Fragen über Fragen über Fragen, über Fragen... eine Anwort gibt es nicht, gab es nie und wird es auch nie geben... einfach mit dem Strom mitschwimmen kann manchmal auch sehr schön sein...

SCHÖN!
Olaf
Shooting David Palmer
Hungrige Geister
November 2009
Hungrige Geister
gut  
yo, das klingt nach einem gutem plan – viel besser als immer planlos durch die gegend eiern - aber leider wie so oft - wird hier doch mehr versprochen als hinterher gehalten wird - ich mein bin jetzt in meiner wahrnehmung auf das äußerste beeinflusst - habe i-tunes-visualiser auf meinem dual-display angeschmissen, einen stapel räucherkerzen angezündet und meinen usb-stroboskop angeschlossen, aber immer noch beschleicht mich das merkwürdige gefühl eher dem chaos, als einer strukturierten komposition ausgesetzt zu sein. nun gut, aber wie sagte schon trapattoni, es gibt momente in diese manschaft es gibt momente.
in dem sinne ohne die ausufernde länge zu beachten. 4*

gruß boris
Unerbittlich Eigen
November 2009
Unerbittlich Eigen
gut  
Der Songtitel dürfte wohl der meistgerufene Stoßseufzer in den Probekellern jamsessiongeschädigter Musiker weltweit sein...

Offenbar ist der Titel - und die daraus resultierende Spannung - hier Programm, mit der Betonung auf dem "mal was", so wie hier Inseln der Strukturierung entstehen...für mich mal wieder ein deja-vue an meine Mitt7oer Jahre.

Der Effekt-Einsatz bietet diesen krautigen Kiffer-Sound aus Phaser, Flanger und Co, waberndes Schwimmen in psychedelischen Klangspähren...ein bisschen zu viel des Guten
hier.

Insgesamt klingt das wie ein nicht veröffentlichter Track von Amon Düül.

4* für Euren Mut
lg
Ralf (UE)
Eggman
Oktober 2009
Eggman
gut  
sehr schön.. aber ein bischen weniger hall und Echo-Effekte wären besser...
NewMinutes
Oktober 2009
NewMinutes
herausragend  
Meine Herren, wie komme ich denn aus dieser Klangwelt wieder zurück in die Zeit… wo war ich in der letzten Viertelstunde? Na, bei Schlemmer in Oldenburg, wo sich ein kleines Universum entwickelt, das manchmal sehr vertraut klingt. Da taucht etwas auf und kaumm, dass ich es erkenne, ist es auch schon wieder verwandelt. Das verhaltene Tempo dieser Klangwelt gibt mir Zeit zu folgen – und doch entgeht mir so manches, was ich erst beim wieder Hören nach und nach entdecken werde.
Diese Klangwelt ist archaisch, geht sehr weit zurück in eine Zeit, als es täglich fast nur darum ging, Nahrung zu beschaffen und sich vor Gefahren wie Kälte und wilde Tiere zu schützen. Heute haben wir ja hierzulande ganz andere Probleme, vor allem die selbst gemachten…
Auch wenn wir nicht gerade in der Steinzeit aufgewachsen sind, so ist diese Erlebniswelt doch eine, die über Generationen bis heute an uns weiter gegeben wurde, also weiter lebt.
LG NewMinutes
Ehemaliger Account
Oktober 2009
Ehemaliger Account
gut  
Sehr interessantes und kaputtes Werk. Das Hirn schmilzt. Hört sich sehr nach ner Akkustik-Guitar an. Wenn Du auf sowas stehst, empfehle ich Dir meine Songs "Das Huhn macht Urlaub im Urwald" - Gleiche Produktionsweise!!
Abstrus Freecore
Oktober 2009
Abstrus Freecore
herausragend  
Sehr schöne Improvisation, weiter so (((:: lg t
WhoIsIR
Oktober 2009
WhoIsIR
herausragend  
So, da ham die zwei beiden aus'm Norden ma wieder was vorgelegt. Sehr interessant, muss ich sagen. Der erste Part (bis etwa 2:40) gefällt mir nicht so besonders, aber das habe ich ja bereits erwähnt... Dieser Part ist mir zu 'unrund', man hört zu viele Fehler/Verspieler/Unstimmigkeiten....zumindest empfinde ich das so...
der zweite part gefällt mir im Vergleich dazu jedoch ausgezeichnet....grandios gemacht!
sehr geil! Der dritte Part fängt auch schon sehr geil an, mit der Stimme des Komissars. (Ist das bei 6:49 ein Furzgeräusch :) Dein Spiel mit dem Synth ab min 7 reißt mich wieder ziemlich aus der zuvor erzeugten Stimmung und Atmosphäre heraus.... das Getragene wird von deinem stakkato-ähnlichen Spiel aufgebrochen und zunichte gemacht. Außerdem klingt dieser Sound in meinen Ohren nicht wirklich zur Gitarre passend, und bildet einen eher unangenehmen als angenehmen Kontrast zu Jupps harmonischem Spiel. Bei 9:30 trefft ihr meinen Geschmack dann wieder völlig. Einlullend, atmosphärisch, psychedelisch könnte man fast meinen :) klingt fast wie ne Mischung aus Spinett und Hammond-Orgel, was du da spielst... wirklich sehr effektvoll inszeniert, der letzte Part ist ja fast schon etwas melancholisch. Nur das Ende finde ich nicht gut, so abrupt und abgehackt. Da hättest du langsam etwas ausfaden können.
Fazit: ein derartiges Auf und Ab in nur einem Stück zu erzeugen, das ist schon eine Leistung. Für euch macht das so wohl auch genau seinen Sinn, mir persönlich hätte es auch gut gefallen, wenn die Parts, die mir nicht so zusagen, kürzer gewesen wären. Aber angesichts der Tatsache, dass das Ganze eine recht konzeptfreie Jamsession gewesen ist, ist diese Kritik eigentlich auch keine/bzw. unangebracht. Dieses Werk an 'normalen Songstrukturen' zu messen heißt ja, am Ziel vorbei zu schießen. Und das will ich ja nu nicht, lieber Onkel! Gut, langer Rede - kurzer Sinn: klasse gemacht - 5 Sterne
lg
IR