Test Sequenzer Steinberg Cubase Pro 8
Es ist mal wieder Major-Update-Time bei Deutschlands beliebtester DAW. Die neue Version Cubase Pro 8 wartet mit einer riesigen Zahl an Verbesserungen und neuen Features auf. Das Optimieren des Workflow ist dabei erst der Anfang. Was es sonst noch Neues gibt, stellen wir im Test vor.
Von Georg Berger
Wir erinnern uns: Mit der Version Cubase 7 hat das Hamburger Unternehmen Steinberg nach langer Zeit eine umwälzende Neuerung in seine DAW eingeführt. Die Rede ist von der komplett neu aufgebauten Mix Console mit integrierten Studio-Effekten, zuschaltbarer Control Room-Anwendung und einer Reihe von pfiffigen Optionen zum Anpassen des Fensters. Hinzugekommen sind weitere markante Features wie ASIO Guard, der Akkord-Track und die Internet-Anwendung VST Connect SE mit der aus Cubase heraus via Internet Aufnahmen realisierbar sind. Das Update auf Cubase 7.5 Ende 2013 erweiterte die DAW unter anderem mit Track-Versions, dem Track Visibility Manager, dem Re-Record-Modus, MIDI-Aufnahme-Fähigkeit im VST Connect Plug-in, einem neuen Instrumenten-Rack sowie mit neuen Effekten und Instrumenten, allen voran Groove Agent 4 SE und Halion Sonic SE 2.
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