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Parser Rhy

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Parser Rhy am 12.10.24 um 15:04

Der Metal-Konzerte-Kurzkritik-Blog / Band: Epica (Folge 19)

Achtung: Dieser Beitrag beruht auf subjektiver Sichtweise, Vorlieben und Vorurteilen

Epica "Symphonic Synergy"
Location: Amsterdam, 20.09.2024
ASAF Live, Kapazität: 6.000

Eine Holländische Band + finales Tourende x Amsterdam = Heimspiel!

Was aufgeboten wurde: 1 Metalband, 30 Frau/Mann Symphonieorchester, 20 Frau/Mann symphonischer Chor, 20 Kinder Kinderchor + Special Guests (Simone Simons (Ex-Epica-Sängerin), Charlotte Wessels (Delain). Riesiger Backscreen, Raumgreifend über die ganze Bühne, dazu weitere LED-Screens auf der Bühne, so dass es wirkte, als würden die Symphoniker nur auf ganz schmalen Stegen über der Band sitzen. Dazu: Pyro, Rauch, Laser, Beams, Papierschnipsel-Kanonen von vorne und hinten, Luftschlagen ohne Ende und zugleich ein Livestream für alle, die im ausverkauften ASAF Live keine Karte mehr bekommen haben.

Der finale End-Gegner: 6000 ultra-heiße Epicafans (vorwiegend Holländer :-)), die schon Stunden vorher anstanden, dann jeden Song mitgesungen und geheadbangt haben, gerannt, getanzt und gesprungen sind und am Ende einfach nur begeistert waren.

Das Ergebnis: Full House, mehr ging in die wirklich große Halle einfach nicht mehr rein. Und natürlich: nicht die große Show, sondern die GANZ GROSSE Show! 150 Minuten ein Best of Epica und viele Songs speziell für Chor und Orchester extended, dazu Specials nur für diesen Auftritt in Amsterdam, Moshpits und Begeisterung pur.
Metal, Symphonieorchester und Chor: viel gewaltiger geht es fast nicht mehr.

Bonuspunkt: Als Intro auf dem Backscreen ein Steampunksprecher, der dann als Einspieler immer wieder zwischen den Songs eingeblendet wurde - mit Texten speziell nur für diesen Auftritt in Amsterdam. Saugeil gemacht und ein ganz dickes Extra-Lob an den Videoartist.
Bonuspluspunkt: bei „Cry fort he Moon“ kam der Steampunker live als Kameramann auf die Bühne und streamte seine handheld Videobilder von Band, Orchester und Publikum live auf den riesigen Backscreen – sensationelle Idee und für mich das optisch absolute Highlight des Konzerts.

Nächste Folge:
Mikkey Dee

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