Melodiegewaltiger Britrock made in Germany:
YELLOW JUMPS TWICE
Bands mit künstlerischem Anspruch sind derzeit en vogue. Dabei geht das beeindruckende audiovisuelle Gesamterlebnis oft genug mit allzu dürftigen Inhalten einher. Yellow Jumps Twice dagegen genügen gehobenen spielerischen Ambitionen und sprechen dabei gleichermaßen Herz, Bauch und Hirn an. Text und Musik gehen in ihrer melancholischen, melodiegewaltigen, an Coldplay, Police oder Bauhaus erinnernden Musik eine natürliche Symbiose ein. Sebastian Teufels Gesang, der sowohl an Richard Butler (Psychedelic Furs) als auch an Peter Murphy zu seinen Solozeiten erinnert, ist das unverkennbare Markenzeichen der Band. Elegant bewegt diese sich zwischen Britpop, Indierock und klassischer Rockmusik, wobei es ihr gelingt, einen ganz eigenen Stil zu entwickeln und sich mit traumwandlerischen Melodien und mitreißenden Hooklines im Gehörgang des Zuhörers festzusetzen. Yellow Jumps Twice lassen sich treiben in großen Gefühlen und Harmonien, was sie oft in hymnische Weiten führt. Die gedämpfte Euphorie der Hamburger Indietruppe überträgt sich aber auch in intimen, kleinen Szenerien. Dann wähnt man sich mit Teufels angerauter Stimme bei einem nächtlichen Barbesuch, am selben Tresen mit Glen Hansard oder den Jungs von I Am Kloot.
Dass ihre Musik den Zuhörer sofort in ihren Bann schlägt, haben die „Yellows“, wie sie von ihren Fans liebevoll genannt werden, nicht nur mit ihren zahlreichen Alben bewiesen, sondern auch bei diversen Auftritten, u. a. beim Internationalen Artistlaunchfestival in Frankfurt, beim Open Air St. Gallen (Schweiz), im Rock City Club in Bologna (Italien) und beim 1.Mai Künstler-/Bandfestival in Vasto (Italien).
YELLOW JUMPS TWICE
Bands mit künstlerischem Anspruch sind derzeit en vogue. Dabei geht das beeindruckende audiovisuelle Gesamterlebnis oft genug mit allzu dürftigen Inhalten einher. Yellow Jumps Twice dagegen genügen gehobenen spielerischen Ambitionen und sprechen dabei gleichermaßen Herz, Bauch und Hirn an. Text und Musik gehen in ihrer melancholischen, melodiegewaltigen, an Coldplay, Police oder Bauhaus erinnernden Musik eine natürliche Symbiose ein. Sebastian Teufels Gesang, der sowohl an Richard Butler (Psychedelic Furs) als auch an Peter Murphy zu seinen Solozeiten erinnert, ist das unverkennbare Markenzeichen der Band. Elegant bewegt diese sich zwischen Britpop, Indierock und klassischer Rockmusik, wobei es ihr gelingt, einen ganz eigenen Stil zu entwickeln und sich mit traumwandlerischen Melodien und mitreißenden Hooklines im Gehörgang des Zuhörers festzusetzen. Yellow Jumps Twice lassen sich treiben in großen Gefühlen und Harmonien, was sie oft in hymnische Weiten führt. Die gedämpfte Euphorie der Hamburger Indietruppe überträgt sich aber auch in intimen, kleinen Szenerien. Dann wähnt man sich mit Teufels angerauter Stimme bei einem nächtlichen Barbesuch, am selben Tresen mit Glen Hansard oder den Jungs von I Am Kloot.
Dass ihre Musik den Zuhörer sofort in ihren Bann schlägt, haben die „Yellows“, wie sie von ihren Fans liebevoll genannt werden, nicht nur mit ihren zahlreichen Alben bewiesen, sondern auch bei diversen Auftritten, u. a. beim Internationalen Artistlaunchfestival in Frankfurt, beim Open Air St. Gallen (Schweiz), im Rock City Club in Bologna (Italien) und beim 1.Mai Künstler-/Bandfestival in Vasto (Italien).
Album: Hamburg Recordings
Hamburg Recordings
Die ersten Recordings der neuen Yellows im neuen Hamburger Domizil.Album: 2010
2010
Back to the roots!Album: Archives
Archives
Songs aus der Zeit von 2000 - 2009.
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