Truecase

Truecase


Case über sich selbst:

Ich denke meine Musik klingt wie... hmm... wie unter der Dusche! (lacht) Was soll ich schon großartig über mich selbst sagen? ... Ich denke im Wesentlichen bin ich mehr ein normaler "Künstler" und keiner von diesen durch und durch "Rappern", deshalb kann man bei meiner Musik nicht wirklich puren Rap oder Hip Hop erwarten, sowie es wahrscheinlich die meisten tun. Das wird daran liegen, dass ich ja auch rappe und nicht singe, zumin. nicht sehr "ausgereift" (lacht). Ich bin sehr flexibel was Musik "MACHEN" angeht, ich klemme mich auch hinter das Piano und produziere meine eigenen Beats, wenn ich nicht grad mit jemanden zusammen arbeite und die Arbeit mehr oder weniger aufgeteilt ist/wird... oder wie auch immer. Was ich eigentlich damit sagen will ist, dass ich mich nicht allein auf ein Genre beschränke, sondern auch gerne Cross-Over Projekte angehe, einfach das tun, was sich grad anbietet und worauf ich grad Bock habe. Meine Musik spiegelt auch nicht 100% meinen Charakter oder meine Launen wieder, also es ist nicht so, dass wenn man meine Songs hört, man anfängt irgendwas über mich persönlich zu erfahren oder mich kennenzulernen, sondern man lernt mehr den nachdenklichen, abstrakt denkenden Case kennen.

Natürlich sind die Texte aus meinen Erfahrungen und Meinungen zu den Themen entstanden, aber gerade aus Erfahrung und weil ich so ziemlich alles, wozu ich schreibe mit einem relativen und realistischen Auge betrachte, fällt es oder wird es vielen schwer fallen da meinen Standpunkt heraus zu interpretieren, weil ich mich meist versuche so auszudrücken, dass die Hörer die "Interpreten" bleiben und ich der Künstler, der dazu anregen will nachzudenken. Gerade ist es aber so, dass viele erst gar nicht verstehen worum es in meinen Songs geht, weil meine Art zu Texten manchmal etwas zu abstrakt ist. Man sollte sich also drauf einstellen, dass nicht alles sofort aus den Satzkonzept heraushörbar ist, sondern man sich mit einzelnen Stücken vom gesamten Lied beschäftigen muss um den roten Faden zu finden um so erst dann, das Gesamtbild betrachten zu können.

So ist die Musik, wie ich sie gerne machen will und auch heutzutage umsetze... Früher aber habe ich mich meist auf meine Crew eingelassen und bin sehr tolerant die Sache angegangen, weil gerade dieses ABSTRAKTE Dings so mein "eigenes" Ding war bzw. ist. Seit einiger Zeit folge ich aber nicht mehr dem, was mir mein Kopf sagt, sondern versuche kein bestimmtes Ziel zu erreichen, because man dieses schnell aus den Augen verliert. Und wenn man dies gar nicht aus den Blickwinkel lässt, dann verliert man doch wesentliche andere Dinge, die wahrscheinlich sogar noch wichtiger sind... Musik ist für mich kein Beruf oder Hobby, zumin. nicht "MEHR!" ein Hobby, sondern es ist Leidenschaft und diese will festgehalten werden. Ich bin auf jeden Fall gespannt was die Zukunft auf diesen Wege bringen wird...
Man wird sehen.

.case


Album: DeveLOOPment EP

DeveLOOPment EP

meine erste selbst produzierte EP, erschienen unter Klangtreff.
01.

Hörzeit 00:00:00
02.
Teil Von Mir
HipHop - vor 11 Tagen

Hörzeit 00:01:10

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