www.the-eye-music.eu
Es gibt Menschen, bei denen man das musikalische Talent erst relativ spät entdeckte. Das trifft auf mich nicht zu. Ich wurde nie entdeckt, ich entdeckte mich selbst, besser gesagt, ich verliebte mich in den neunziger Jahren in ein Instrument, einen Synthesizer. Er stand viele Jahre unbenutzt bei einem Freund in einer Zimmerecke. Er war mit einem Tuch abgedeckt und beim vorbeilaufen zog ich es mit. Mir war dieses Instrument niemals aufgefallen und in mir erwachte eine unglaubliche Neugier dieses „Stillleben“ zu hören.
Ich selbst besaß mal zwei Klaviere aus der Barockzeit und spielte mehr oder weniger aus reinem Gefühl heraus, da ich weder Noten lesen konnte, noch eine musikalische Lehre absolviert habe. Es war wohl eher meine damalige Antiquitäten-Sammelleidenschaft, die mich zur Anschaffung dieser Instrumente bewegte. Das einzige was mich mit der Musik verbannt, war mein Job als DJ in den achtziger Jahren.
Meine Augen wanderten über all diese Portis, Schalter und Fader, derweil mein Freund ein Paar Kopfhörer raus suchte und sie mir in die Hand drückte. „Spiel ruhig“ war das letzte, was ich in den nächsten 5 Stunden an menschlichen Dasein vernahm. Ich tauchte einfach in ein anderes Universum. Mehr bedarf es hier keiner Worte um ein außerordentliches Gefühl zu beschreiben. Heute habe ich dank großer Unterstützung ein kleines Studio und verbringe jede freie Minute bei der immer größer werdenden „Black & White“ Familie. Die Produktionen sind nicht für die Tanzfläche oder einer ähnlichen Art von Unterhaltung gedacht. Sie verlangen vom Hörer Zeit zu opfern und ein bestimmtes Maß an Geduld, um sich auf die akustischen Erzählungen einzulassen. Wer diese Zeit mitbringt, wird zur Hauptfigur von Ereignissen und fiktiven Geschichten, die zum Nachdenken anregen und so manches Mal die Seele berühren. Aus dem wahren Leben völlig unbekannte Vorkommnisse, Ereignisse aus anderer Sichtweise, aus dem Kopf entsprungen, tief traurige Erzählungen und das eigene Leben als Spiegelbild und Anklage gegen Seele und Körper. Jeden noch so von uns gern versteckten Makel setze ich in ein musikalisches Bild, finde so Freund und Feind. Kunst kann so bitterböse und ehrlich sein. Was meine Augen erblicken findet sich in einem Headcinema wieder. Solltest Du hier angekommen sein, danke ich Dir für die genommene Zeit und wünsche Dir in allem was Du tust und noch tun möchtest, viel Erfolg.
Gedankengang:
Gehe ich zur Ruhe, ist Körper, Seele und Geist ein Ganzes. Nur in meinen Träumen brauche ich dieses nicht zu leugnen. Die Nacht lässt mich mein eigenes Leben leben. Sie widerspricht meinen Gedanken vom Tag. In ihr finde ich Kraft und Ruhe, sie birgt das wahre Lebensglück. Mit jedem Sonnenuntergang komme ich diesem Wunschgefühl näher. Der Körper ist schwach von der Last des Lebens, der Geist gelähmt vom ewigen Denken, müde auch die Augen vom Elend des Erblickten. Alles in mir sucht die ewige Ruhe. Der Weg meiner Existenz hin zum ersehnten Ziel ist nicht mehr lang, die Dunkelheit, Körper, Seele und Geist sucht nach ihr.
Es gibt Menschen, bei denen man das musikalische Talent erst relativ spät entdeckte. Das trifft auf mich nicht zu. Ich wurde nie entdeckt, ich entdeckte mich selbst, besser gesagt, ich verliebte mich in den neunziger Jahren in ein Instrument, einen Synthesizer. Er stand viele Jahre unbenutzt bei einem Freund in einer Zimmerecke. Er war mit einem Tuch abgedeckt und beim vorbeilaufen zog ich es mit. Mir war dieses Instrument niemals aufgefallen und in mir erwachte eine unglaubliche Neugier dieses „Stillleben“ zu hören.
Ich selbst besaß mal zwei Klaviere aus der Barockzeit und spielte mehr oder weniger aus reinem Gefühl heraus, da ich weder Noten lesen konnte, noch eine musikalische Lehre absolviert habe. Es war wohl eher meine damalige Antiquitäten-Sammelleidenschaft, die mich zur Anschaffung dieser Instrumente bewegte. Das einzige was mich mit der Musik verbannt, war mein Job als DJ in den achtziger Jahren.
Meine Augen wanderten über all diese Portis, Schalter und Fader, derweil mein Freund ein Paar Kopfhörer raus suchte und sie mir in die Hand drückte. „Spiel ruhig“ war das letzte, was ich in den nächsten 5 Stunden an menschlichen Dasein vernahm. Ich tauchte einfach in ein anderes Universum. Mehr bedarf es hier keiner Worte um ein außerordentliches Gefühl zu beschreiben. Heute habe ich dank großer Unterstützung ein kleines Studio und verbringe jede freie Minute bei der immer größer werdenden „Black & White“ Familie. Die Produktionen sind nicht für die Tanzfläche oder einer ähnlichen Art von Unterhaltung gedacht. Sie verlangen vom Hörer Zeit zu opfern und ein bestimmtes Maß an Geduld, um sich auf die akustischen Erzählungen einzulassen. Wer diese Zeit mitbringt, wird zur Hauptfigur von Ereignissen und fiktiven Geschichten, die zum Nachdenken anregen und so manches Mal die Seele berühren. Aus dem wahren Leben völlig unbekannte Vorkommnisse, Ereignisse aus anderer Sichtweise, aus dem Kopf entsprungen, tief traurige Erzählungen und das eigene Leben als Spiegelbild und Anklage gegen Seele und Körper. Jeden noch so von uns gern versteckten Makel setze ich in ein musikalisches Bild, finde so Freund und Feind. Kunst kann so bitterböse und ehrlich sein. Was meine Augen erblicken findet sich in einem Headcinema wieder. Solltest Du hier angekommen sein, danke ich Dir für die genommene Zeit und wünsche Dir in allem was Du tust und noch tun möchtest, viel Erfolg.
Gedankengang:
Gehe ich zur Ruhe, ist Körper, Seele und Geist ein Ganzes. Nur in meinen Träumen brauche ich dieses nicht zu leugnen. Die Nacht lässt mich mein eigenes Leben leben. Sie widerspricht meinen Gedanken vom Tag. In ihr finde ich Kraft und Ruhe, sie birgt das wahre Lebensglück. Mit jedem Sonnenuntergang komme ich diesem Wunschgefühl näher. Der Körper ist schwach von der Last des Lebens, der Geist gelähmt vom ewigen Denken, müde auch die Augen vom Elend des Erblickten. Alles in mir sucht die ewige Ruhe. Der Weg meiner Existenz hin zum ersehnten Ziel ist nicht mehr lang, die Dunkelheit, Körper, Seele und Geist sucht nach ihr.
Album: DEMON CRY
DEMON CRY
Genre: schizophrenia; depressive sound; headcinemaJahr: 2011
Länge: ca. 120 min
CD/DVD: Doppel-Audio-CD
republished:
label:
CD1:
01 War
02 Torture
03 Void
04 Apnea
05 Coming home
06 Venfalaxinum
CD2:
07 Demon faces
08 Wolf
09 black blood
10 Woman in black
11 Awesome
Album: ATOM
ATOM
Genre: headcinema acoustic; melancholyJahr: 2010
Länge: ca. 78:39 min
CD/DVD: Audio-CD / (DVD-Prypjat)
republished: 2010 Song Prypjat („EAR´S ALMANAC VOL2)
label: CYKXINCORP
01 Prypjat
02 Majak
Album: TIBET
TIBET
Genre: ambient; chillout; headcinemaJahr: 2010
Länge: 61:02 min
republished:
label:
01 Das Zimmer
02 Die Sonne von Lhasa
03 Wegesrast Eins
04 Kleiner Mann
05 Himalaja
06 Die Siedlung
07 Weise Worte
08 Wegesrast Zwei
09 Tibet
10 Schwingen der Lüfte
11 Wegesrast Drei
12 Abschied
13 Bonus: FREIHEIT FÜR TIBET
Album: NURES
NURES
Genre: electronic; ambient; chillout; headcinema, mysticJahr: 2011
Länge: ca. 75:48 min
CD/DVD: Audio-CD / Movie-DVD
republished: 2012
label: CYKXINCORP
01 De katum Nures
02 Kreal de chip systeme
03 Destanturum
04 Moment is tum
05 Ferris
06 Votum la sera
07 Ferriskumm Lo tum la sera
08 Dic trum dinast
09 Nastaras kata perl
10 Leeg ta en fre
11 De kom ne wra M.
12 Colussum de Nures de per
13 Letrum
Album: GHOST
GHOST
Genre: dark; schizophrenia; mystic; diabolus; depressive sound; melancholy; headcinemaJahr: 2009
Spielzeit: ca. 54:51
CD/DVD: Audio-CD
republished: 2011
label: CYKXINCORP
01 THE WAY BACK
02 COLD CASTLE
03 CHILD GAME
04 HUNTING BY THE CASTLE
05 THE GHOST
06 THE INSANITY OF THE LONELINESS
07 SEARCH MALE
08 I CANNOT SLEEP
09 EVERLASTING LIFE
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