Von Gelsenkirchen ins Auenland - wer ist eigentlich „Shiregreen“?
Musik gemacht hat Klaus Adamaschek, geboren 1957 inmitten des Ruhrgebiets, eigentlich schon immer. Bereits mit 15 fängt er an, eigene Songs zu schreiben, beeinflusst von amerikanischen Songwritern wie Kris Kristofferson, Jim Croce oder Neil Young. Während des Lehramtsstudiums folgen Auftritte als deutschsprachiger Liedermacher, später gründet er mit „ASA 82“ eine eigene Folk- und Rockband.
1985 beginnt dann eine gut 20-jährige musikalische Pause, in der sich Klaus Adamaschek voll auf sein berufliches Lebenswerk konzentriert. Er baut das Umweltbildungszentrum Licherode auf, heute eines der führenden deutschen Umweltzentren und als Unesco-Projekt ausgezeichnet.
2005, eigentlich auf dem Höhepunkt seiner beruflichen Karriere, entdeckt Klaus Adamaschek seine Liebe zur Folkmusik und zum Songwriting wieder. Er schreibt nun englischsprachige Songs auf hohem Niveau, geprägt durch die authentischen Erfahrungen aufregender Lebensjahre. Gemeinsam mit seiner Frau Angelika erwirbt Klaus Adamaschek ein zurückgezogenes Anwesen im „Auenland“ bei Rotenburg an der Fulda und gibt sich den Künstlernamen „Shiregreen“. Darin spiegeln sich auch seine Begeisterung für Tolkiens „Herr der Ringe“ und sein Umwelt-Engagement wider.
Sieger bei internationalem Songwriter Contest
Im Februar 2008 stößt Klaus Adamaschek in einem Gitarrenshop in London auf die Ausschreibung des internationalen Songwriter-Contests „Comprosers“. Songwriter aus der ganzen Welt waren aufgerufen, einen Song zu der engagierten Kurzgeschichte „Is another man’s freedom fighter“ von Jacob Silverman aus Los Angeles einzureichen.
In nur zwei Tagen komponiert Klaus Adamaschek das Stück Freedom fighter und nimmt den Song zunächst unplugged in den Toolhouse Studios auf. Shiregreen gewinnt den internationalen Contest und setzt sich dabei gegen Konkurrenz aus fünf Nationen durch, darunter zahlreiche renommierte Künstler aus USA und Großbritannien. Am 18. Mai 2008 nimmt Klaus Adamaschek im holländischen Maastricht Auszeichnung und Preisgeld in Empfang.
Erste Erfolge in den USA
Im Sommer 2010 wagt sich Klaus Adamaschek erstmals auf kleine Bühnen in den USA, und die Resonanz ist hervorragend. Gerade die tiefgehenden und authentischen Texte der Songs kommen in „Mutterland der Folkmusik“ besonders zur Geltung. Ein besonderer Höhepunkt ist für Klaus Adamaschek im Juli 2010 ein Auftritt im Guthrie Center in Stockbridge/Massachusetts, der legendären Trinity Church aus dem Film „Alice’s Restaurant“.
Mit 53 hat er sich nun einen Lebenstraum erfüllt. Sechs Monate lang reiste er im Wohnmobil durch den Westen der USA, um nach den Wurzeln seiner Musik zu suchen. Über 25.000 Kilometer, 30 Nationalparks und 40 Auftritte hat er gemeinsam mit seiner Frau Angelika hinter sich gebracht. u. a. tritt Shiregreen vor über 2.000 Menschen beim Northern Rockies Folk Festival in Idaho auf. Bei der Tour kam es zu persönlichen Begegnungen mit Größen wie Guy Clark, Robert Earl Keen oder Rodney Crowell. Das Musikmagazin FOLKER berichtet ausführlich unter dem Titel "Auf der Suche nach dem Heiligen Gral der Folkmusik" (s. www.folker.de)
22 neue Songs hat Shiregreen aus den USA mitgebracht, die die Basis für das Album TRAILS bilden werden, das in 2012 erscheinen soll und sicherlich das bisher ehrgeizigste Shiregreen-Projekt darstellen wird.
Musik gemacht hat Klaus Adamaschek, geboren 1957 inmitten des Ruhrgebiets, eigentlich schon immer. Bereits mit 15 fängt er an, eigene Songs zu schreiben, beeinflusst von amerikanischen Songwritern wie Kris Kristofferson, Jim Croce oder Neil Young. Während des Lehramtsstudiums folgen Auftritte als deutschsprachiger Liedermacher, später gründet er mit „ASA 82“ eine eigene Folk- und Rockband.
1985 beginnt dann eine gut 20-jährige musikalische Pause, in der sich Klaus Adamaschek voll auf sein berufliches Lebenswerk konzentriert. Er baut das Umweltbildungszentrum Licherode auf, heute eines der führenden deutschen Umweltzentren und als Unesco-Projekt ausgezeichnet.
2005, eigentlich auf dem Höhepunkt seiner beruflichen Karriere, entdeckt Klaus Adamaschek seine Liebe zur Folkmusik und zum Songwriting wieder. Er schreibt nun englischsprachige Songs auf hohem Niveau, geprägt durch die authentischen Erfahrungen aufregender Lebensjahre. Gemeinsam mit seiner Frau Angelika erwirbt Klaus Adamaschek ein zurückgezogenes Anwesen im „Auenland“ bei Rotenburg an der Fulda und gibt sich den Künstlernamen „Shiregreen“. Darin spiegeln sich auch seine Begeisterung für Tolkiens „Herr der Ringe“ und sein Umwelt-Engagement wider.
Sieger bei internationalem Songwriter Contest
Im Februar 2008 stößt Klaus Adamaschek in einem Gitarrenshop in London auf die Ausschreibung des internationalen Songwriter-Contests „Comprosers“. Songwriter aus der ganzen Welt waren aufgerufen, einen Song zu der engagierten Kurzgeschichte „Is another man’s freedom fighter“ von Jacob Silverman aus Los Angeles einzureichen.
In nur zwei Tagen komponiert Klaus Adamaschek das Stück Freedom fighter und nimmt den Song zunächst unplugged in den Toolhouse Studios auf. Shiregreen gewinnt den internationalen Contest und setzt sich dabei gegen Konkurrenz aus fünf Nationen durch, darunter zahlreiche renommierte Künstler aus USA und Großbritannien. Am 18. Mai 2008 nimmt Klaus Adamaschek im holländischen Maastricht Auszeichnung und Preisgeld in Empfang.
Erste Erfolge in den USA
Im Sommer 2010 wagt sich Klaus Adamaschek erstmals auf kleine Bühnen in den USA, und die Resonanz ist hervorragend. Gerade die tiefgehenden und authentischen Texte der Songs kommen in „Mutterland der Folkmusik“ besonders zur Geltung. Ein besonderer Höhepunkt ist für Klaus Adamaschek im Juli 2010 ein Auftritt im Guthrie Center in Stockbridge/Massachusetts, der legendären Trinity Church aus dem Film „Alice’s Restaurant“.
Mit 53 hat er sich nun einen Lebenstraum erfüllt. Sechs Monate lang reiste er im Wohnmobil durch den Westen der USA, um nach den Wurzeln seiner Musik zu suchen. Über 25.000 Kilometer, 30 Nationalparks und 40 Auftritte hat er gemeinsam mit seiner Frau Angelika hinter sich gebracht. u. a. tritt Shiregreen vor über 2.000 Menschen beim Northern Rockies Folk Festival in Idaho auf. Bei der Tour kam es zu persönlichen Begegnungen mit Größen wie Guy Clark, Robert Earl Keen oder Rodney Crowell. Das Musikmagazin FOLKER berichtet ausführlich unter dem Titel "Auf der Suche nach dem Heiligen Gral der Folkmusik" (s. www.folker.de)
22 neue Songs hat Shiregreen aus den USA mitgebracht, die die Basis für das Album TRAILS bilden werden, das in 2012 erscheinen soll und sicherlich das bisher ehrgeizigste Shiregreen-Projekt darstellen wird.
Album: Peaceful shades
Peaceful shades
Im April 2010 haben wir in den Rotenburger Toolhouse Studios 17 neue Songs eingespielt. Diesmal weitgehend als Band in folgender Besetzung:Klaus Adamaschek (Shiregreen): Gitarre, Harp, Lead vocals,
Tom Eriksen: Elektrische Gitarre, Gesang
Paul Adamaschek: Bass, Keyboards, Percussion, Gesank
Frank Schäfer: Drums
Wir haben die Stücke fast durchweg bereits beim dritten oder vierten Take aufgenommen, um eine frische und unverbrauchte Stimmung zu erhalten. Dann haben wir das Ganze noch mit Background-Vocals, Hammond etc. verfeinert ... und hatten zwei großartige Wochen.
Peaceful shades ist am 15.10.2010 erschienen und hat in Fachpresse und Rundfunk beste Kritiken geerntet.
„Shiregreen muss den Vergleich mit großen Songwritern der 70er Jahre nicht scheuen.“ (Michael Seyfert, Radio Berlin Brandenburg)
„Relaxter Singer-Songwriter-Sound von einem deutschen Seelenverwandten Gordon Lightfoots und Leonard Cohens …“ (Christian Stolberg, Classic Rock 1/2011)
„Eine superbe Demonstration der Liedermacherkunst“. (Ulf Kubanke, laut.de Jan. 2011)
"Peaceful Shades" ist Musik, die man sich in den besonderen Momenten gönnen sollte.“ (Joe Brookes, Rock times 11/2010)
„Shiregreen päsentiert auf „Peaceful Shades“ wundervolle, handgemachte Musik für die Ewigkeit. (Ulm News 15.11.2010)
„Entspannt vor sich hin fließende Folkballaden wie der Duft von Roibostee.“ (Christian Beck, Folker 1/2011)
„Ein entspannter Optimist geht mit seinen Songs spazieren. Unbedingt hörenswert!“ (Susanne Kanngieser, HNA 15.11.2010)
Album: The toolhouse sessions
The toolhouse sessions
Mit the toolhouse sessions legen wir nach drei Studioalben nun unser erstes Live-Album vor. Das Album wurde im Rahmen von zwei intimen Musikabenden in der besonderen Atmosphäre des Rotenburger Toolhouse Studios eingespielt. So konnte die authentische und warme Stimmung eines Live-Konzertes mit der klanglichen Perfektion eines Top-Studios verbunden werden.Neben Stücken der aktuellen Doppel-CD „Reaching the shore“ enthält das Album auch Songs aus den früheren Shiregreen Alben „Dreams and shadows“ und „Another life another song“ und auch fünf bisher unveröffentlichte Stücke. Einer der Höhepunkte für mich die eindringliche Interpretation von „Freedom fighter“.
the toolhouse sessions gibt einen guten Eindruck von der Bandbreite unserer Konzerte: von Solo-Auftritten in klassischer Singer/Songwriter-Manier nur mit Gitarre und Harp über das Zusammenspiel mit meinem Sohn Paul, der seinen Vater enorm einfühlsam an Piano, Bass und Percussion begleitet, bis zur Verstärkung durch weitere Musiker wie in diesem Fall den dänischen Gitarristen Tom Eriksen.
Und das ist auch die wesentliche Zielrichtung des Albums: Als halbreguläre "CD zwischen den CDs" wollen wir "Toolhouse sessions" vor allem für Promo-Zwecke und die Ansprache neuer Spielstätten nutzen. Wer also eine mögliche Anlaufstelle hat, einfach melden... wir schicken gerne ein Demo-Exemplar dorthin.
Album: Reaching the shore
Reaching the shore
Anfang Januar 2009 haben wir in den Rotenburger Toolhouse Studios 25 Songs eingespielt, vion denen 20 ihren Weg auf das Doppelalbum "Reachiug the shore" gefunden haben.“Reaching the shore“ bietet zwei unterschiedliche Facetten: Die erste CD mit dem Untertitel „the waterside“ enthält vor allem entspannte Liebeslieder, neben der obligatorischen Akustik-Gitarre sind mitunter auch Querflöte, Akkordeon oder einschmeichelnde Frauenstimmen zu hören. Auf der zweiten CD „the long road“ geht es dann etwas rauer und sperriger zu: Hier steht die biografische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit im Vordergrund, und da tauchen dann auch einmal klagende E-Gitarren und nachdenkliche Blues-Töne auf.
Dafür, dass es auf „Reaching the shore“ musikalisch nicht langweilig wird, sorgen ebenso nette und erfahrene Musiker: Tom Eriksen (DK) und Felix Gerlach (Gießen) an der E-Gitarre, mein Sohn Paul Adamaschek (Göttingen) an Piano, Orgel, Bass und Percussion, Mike Suchanka (Marburg) am Bass, Johannes Liebsch (Fulda) an den Drums, Alexandra Renner-Quanz (Rotenburg) mit Querflöte und Akkordeon und die Background-Sängerinnen Aleena Toplack, Hanna Adamaschek und Susi Wehling.
Besondere Höhepunkte sind zwei ganz besondere Kooperationen: „Waiting just for you“, das zu Herzen gehende Duett mit der Sängerin Geribe Barman, und „Come try again“, live eingespielt mit dem amerikanischenSinger/Songwriter Joseph Parsons bei einem gemeinsamen Konzert im Buchcafe Bad Hersfeld.
Produzent Wolfgang Manns von den Rotenburger Toolhouse studios hat die Stücke weitgehend in analoger Aufnahmetechnik eingespielt und so den warmen und authentischen Sound der frühen 70er Jahre erzeugt.
„Reaching the shore“ ist am 21. August 2009 beim jungen nordhessischen Label Fachwerk Studios erschienen und bundesweit im Fach- und Onlinehandel erhältlich.
Album: Dreams and Shadows
Dreams and Shadows
“Dreams and Shadows” wurde im Januar 2008 in den Toolhouse-Studios in Rotenburg an der Fulda aufgenommen. Meine Hauptstütze war mein Sohn Paul Adamaschek (Fender rhodes, organ, piano, harmony vocals). Zur festen Studio-Crew gehörten zudem Mike Suchanka aus Marburg am Bass und Johannes “Joe” Wetzel aus Rotenburg an Drums und Percussion. Mit dabei waren außerdem Alexandra Renner-Quanz (Akkordeon, Geige, Querflöte, Glockenspiel und Mandoline), Felix Gerlach als Sologitarrist. Die background-voices stammen von Alexandra, Susi Wehling und Hanna Adamaschek.Jeder der 14 Songs erzählt seine eigene Geschichte: So zum Beispiel das atmosphärisch sehr dichte „Coming home“, ein Song über eine nächtliche Heimfahrt auf der Autobahn, mit einem treibenden und ansteckenden Rhythmus. Oder „Running for Rainbows“, das augenzwinkernd vom Älterwerden erzählt und in der sanften Melodie an die frühen Stücke von Leonard Cohen erinnert.
Erhältlich ist die CD in Deutschland über das Label worldmusic.cd sowie international über www.cdbaby.com.
Album: The Laramie Recordings
The Laramie Recordings
Sechs Monate toure ich mit meiner Frau Angelika durch den Westen der USA, wir schauen uns die tolle Landschaft an und ich trete auf, wo immer ich kann ... in Clubs, auf Festivals, bei Songwriter-Circles. Und "on the road" entstehen eine Menge neuer Songs, aus denen ich meine nächste CD "Trails" zusammenstellen möchte, die eine Art Reisetagebuch werden wird. Als erstes Zwischenresumee (und um meine innere Festplatte zu entlasten) haben wir Mitte Juli 2011 in den Thunderground Studios in Laramie zwölf neue Songs unplugged und akustisch eingespielt. Herzlichen Dank an Studio-Leiter Dan Tinker, der meine Laramie-Recordings zu seiner eigenen Sache gemacht hat und einen sehr warmen und authentischen Sound erzeugt hat.Es hat Riesenspaß gemacht, in Laramie, der Stadt meiner Kindheitsräume "Am Fuß der Blauen Berge", eine CD einzuspielen. Natürlich ist an den Songs noch vieles vorläufig, und hier freue ich mich auf kritische Anregungen aus der MOM-Gemeinde.
Album: Aktuelle Liederkiste
Aktuelle Liederkiste
Das ist meine Arbeitsbühne, auf der ich ganz neue Lieder vorstelle, die bisher noch keinen Platz auf einer der CDs gefunden habe. Die Aufnahmen sind live bei einem der Konzerte oder auch in den Toolhouse-Studios Rotenburg ohne jegliches technisches Brimborium eingespielt.Unsere nächste CD werden weir Januar 2012 in den Rotenburger Toolhouse Studios einspielen. "Trails" wird eine Art musikalisches Reisebuch über unsere sechsmonatige Tour durch den Westen der USA.
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