Also eines vorweg: Zu voll ist der Beat nicht ;-)
Deine Sampleausarbeitung ist cool, das kann man nicht anders schreiben, zumal das das Sample hier den ganzen Beat trägt. Da kommt es natürlich super, wenn Du mit der Bassline darauf eingehst. Wunderbar gelöst.
Das Drumset hast Du gut integriert und auch ordentlich umgesetzt, auch wenn man da jetzt natürlich noch mehr draufpacken kann und insgesamt mit der Velocity in jeglichen Bereichen spielen kann. Die HiHat von der Anschlagdynamik variieren, die Snare anders anschlagen usw., aber das ist ja sowieso nur Kritik der höheren Art eines fanatischen Detailverliebten Typen, nämlich von mir :D. Wo hast Du eigentlich das Becken gelassen? Das Spiel mit der Snare bei den jeweiligen Übergängen passt klasse in's Bild.
Melodisch? Tja, was soll man schreiben bei dieser Brachialgewalt eines harmonischen Chors und dem Sound drumherum? Richtig, nichts. Das Klavier kommt mir doch sehr stark bekannt vor ;-), kann es aber null zuordnen.
Vom Arrangement her ist es mehr als gut für einen Beat, doch auch hier dürftest Du mehr "aus Dir rausgehen", einfach indem Du etwas mehr variierst. Wie wäre es mit einem Takt zwischen Strophe 2 und Grande Finale? Oder einfach mal nur für einen Takt das Drumset laufen lassen? Tja mein lieber, Fragen über Fragen, die Du selbst beantworten musst in einer eventuellen Ausproduktion. Sauber arrangiert das Teil, außer das Ende, das kommt "krass" geschnitten, da hättest Du etwas mehr ausfaden lassen können.(Drei Verben am Ende eines Satzes und dazu ein Anglizismus, man das klingt komisch ;-))
Insgesamt eine starke Nummer, die Du hier vorlegst, kein Wunder bin ich nicht mehr auf Platz 1 der Beatcharts, Du hast es verdient und ich Dir meine Wertschätzung erwiesen,
LG Shin
P.S.: Produzier es aus und lasse es instrumental, ehrlich.
Deine Sampleausarbeitung ist cool, das kann man nicht anders schreiben, zumal das das Sample hier den ganzen Beat trägt. Da kommt es natürlich super, wenn Du mit der Bassline darauf eingehst. Wunderbar gelöst.
Das Drumset hast Du gut integriert und auch ordentlich umgesetzt, auch wenn man da jetzt natürlich noch mehr draufpacken kann und insgesamt mit der Velocity in jeglichen Bereichen spielen kann. Die HiHat von der Anschlagdynamik variieren, die Snare anders anschlagen usw., aber das ist ja sowieso nur Kritik der höheren Art eines fanatischen Detailverliebten Typen, nämlich von mir :D. Wo hast Du eigentlich das Becken gelassen? Das Spiel mit der Snare bei den jeweiligen Übergängen passt klasse in's Bild.
Melodisch? Tja, was soll man schreiben bei dieser Brachialgewalt eines harmonischen Chors und dem Sound drumherum? Richtig, nichts. Das Klavier kommt mir doch sehr stark bekannt vor ;-), kann es aber null zuordnen.
Vom Arrangement her ist es mehr als gut für einen Beat, doch auch hier dürftest Du mehr "aus Dir rausgehen", einfach indem Du etwas mehr variierst. Wie wäre es mit einem Takt zwischen Strophe 2 und Grande Finale? Oder einfach mal nur für einen Takt das Drumset laufen lassen? Tja mein lieber, Fragen über Fragen, die Du selbst beantworten musst in einer eventuellen Ausproduktion. Sauber arrangiert das Teil, außer das Ende, das kommt "krass" geschnitten, da hättest Du etwas mehr ausfaden lassen können.(Drei Verben am Ende eines Satzes und dazu ein Anglizismus, man das klingt komisch ;-))
Insgesamt eine starke Nummer, die Du hier vorlegst, kein Wunder bin ich nicht mehr auf Platz 1 der Beatcharts, Du hast es verdient und ich Dir meine Wertschätzung erwiesen,
LG Shin
P.S.: Produzier es aus und lasse es instrumental, ehrlich.
Idee:





Arrangement:





Handwerk:





Mix/Master:





Hitpotential:





schönes ding! man merkt, dass einiges an arbeit drin steckt!
is der fies, kick ich einen drauf :D
Ganz schön rundes Ding! Find vor allem das Piano zwischendurch nice eingeworfen. Einziger Kritikpunkt meinerseits: Für mich bisschen zu viel von den Hats - das reicht aber nicht, um nur 4 zu geben, dafür ist der Rest zu gut. Bis auf 2 Dinge: 1. Der plötzliche Abbruch bei 4, irgendwas - ganz kurzes schnelles Echo...klingt sehr ungekonnt. 2. Das Ende ist ebenfalls ohne jegliche Skills abgeschnitten. Als Rohversion geht das durch, aber nicht als Fertige ;)
Gruß
mic
Gruß
mic
der beat erzeugt eine abgrundtiefe atmosphäre find ich... alles sehr schön arrangiert... bringt echt einen klasse vibe mit sich...
grüße
grüße
Dazu sage ich nur ein Wort,
GOTTVERDAMMTERFREAK!
GOTTVERDAMMTERFREAK!
Ich schließe mich Julians ausführlichem Roman zum größten Teil an. Trotzdem bekommst du von mir 5 Sterne für die Mühe und die übermenschlichen Samples! Das Ding ist auf jeden Fall mehr als gut..
schöner beat Alex gibt hier eigentlich nix zum meckern!
das einzige mancko ist vllt was ich mein, dass er ein stück zu voll bepackt ist aber seis drum, kommt trotzdem sehr smooth!
jetzt wirds mal zeit fürn mc gott-veags steez ;)
gruß lars
das einzige mancko ist vllt was ich mein, dass er ein stück zu voll bepackt ist aber seis drum, kommt trotzdem sehr smooth!
jetzt wirds mal zeit fürn mc gott-veags steez ;)
gruß lars
ach wie geil :D:D
vom vibe her triffts meinen geschmack.
schönes ding. absurd pompös :)
hab aber auch noch n paar kritikpunkte....
bei so krassem ausgangsmaterial musst du immer drauf achten, dass kein ungleichgewicht zwischen sample und dem rest entsteht.
ich finde das ist hier passiert. dein beat wird vom sample etwas untergebuttert. is natürlich nicht so leicht dem entgegenzuwirken.
ein ähnlich monumentales drumset auf die andere seite zu stellen wäre vermutlich einfach zu viel fürs ohr :)
die zauberformel heißt kontraste schaffen!
genau so, wie dus mit der bassline gemacht hast.
im prinzip passt der sound überhaupt nicht in die zutiefst reale/analoge welt des sample.. trotzdem klingts extrem cool.
etwas ähnliches würd ich mit dem drumset auch versuchen.
hier würd ich den kontrast allerdings mehr in der tiefenstaffelung ausarbeiten.
das sample, oder eher das, was man im sample hört, klingt recht weit entfernt.. viel hall etc.. so erschafft man ja erst diesen monumentalen charakter.
beim drumset würd ich genau das gegenteil versuchen. die elemente soweit in den vordergrund stellen wie nur möglich. zb mit dem compressor die transienten herrrausarbeiten um so mehr punch zu bekommen. sehr close aufgenommene samples verwenden, oder zumindest leicht zumischen.
zb bei der snare.. da würd ich mal versuchen 2 verschiedene claps, leicht gepant, attackreich, drunterzumischen. einfach damit der eindruck entsteht die snare wäre genau vor deiner fresse platziert. in your face, wie es so schön heißt.
zudem würd ich auch auf hallräume auf den tragenden elementen (bd, snare) verzichten. es sei den es geht so in richtung gated reverb. könnte cool kommen. bei den zwischensequenzen würd ichs so lassen wie dus gemacht hast. undefiniert, stereoüberbreite.. klingt gut.
die hihats gefallen mir übrigens sehr :D genau mein ding. könnte bloß noch etwas akzentuierter daherkommen. also die geraden zählzeiten etwas mehr betonen als die anderen.. blabla..
die breaks sind ganz cool. hier und da könnte es noch etwas verspielter sein.
genug gemeckert. cooles ding!
..ach ja.. mir ner sidechainschaltung bd auf sample könntest du die machtverhältnisse auch/zusätzlich ganz gut klären..
nu aber.. :)
ciao
vom vibe her triffts meinen geschmack.
schönes ding. absurd pompös :)
hab aber auch noch n paar kritikpunkte....
bei so krassem ausgangsmaterial musst du immer drauf achten, dass kein ungleichgewicht zwischen sample und dem rest entsteht.
ich finde das ist hier passiert. dein beat wird vom sample etwas untergebuttert. is natürlich nicht so leicht dem entgegenzuwirken.
ein ähnlich monumentales drumset auf die andere seite zu stellen wäre vermutlich einfach zu viel fürs ohr :)
die zauberformel heißt kontraste schaffen!
genau so, wie dus mit der bassline gemacht hast.
im prinzip passt der sound überhaupt nicht in die zutiefst reale/analoge welt des sample.. trotzdem klingts extrem cool.
etwas ähnliches würd ich mit dem drumset auch versuchen.
hier würd ich den kontrast allerdings mehr in der tiefenstaffelung ausarbeiten.
das sample, oder eher das, was man im sample hört, klingt recht weit entfernt.. viel hall etc.. so erschafft man ja erst diesen monumentalen charakter.
beim drumset würd ich genau das gegenteil versuchen. die elemente soweit in den vordergrund stellen wie nur möglich. zb mit dem compressor die transienten herrrausarbeiten um so mehr punch zu bekommen. sehr close aufgenommene samples verwenden, oder zumindest leicht zumischen.
zb bei der snare.. da würd ich mal versuchen 2 verschiedene claps, leicht gepant, attackreich, drunterzumischen. einfach damit der eindruck entsteht die snare wäre genau vor deiner fresse platziert. in your face, wie es so schön heißt.
zudem würd ich auch auf hallräume auf den tragenden elementen (bd, snare) verzichten. es sei den es geht so in richtung gated reverb. könnte cool kommen. bei den zwischensequenzen würd ichs so lassen wie dus gemacht hast. undefiniert, stereoüberbreite.. klingt gut.
die hihats gefallen mir übrigens sehr :D genau mein ding. könnte bloß noch etwas akzentuierter daherkommen. also die geraden zählzeiten etwas mehr betonen als die anderen.. blabla..
die breaks sind ganz cool. hier und da könnte es noch etwas verspielter sein.
genug gemeckert. cooles ding!
..ach ja.. mir ner sidechainschaltung bd auf sample könntest du die machtverhältnisse auch/zusätzlich ganz gut klären..
nu aber.. :)
ciao








