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Anfänger2009
Juli 2009
Anfänger2009
herausragend  
Ich finde das super umgesetzt. Man wird richtig gefangen von dieser Stimmung und spürt richtig, wie sich das Feuer fortbewegt und immer gefährlicher wird.
TrueanSD
Oktober 2008
TrueanSD
herausragend  
Der Track ist eine weitere tolle Umsetzung des angegebenen Themas. Und hier muss man genauer hinhören:

Das Feuer erscheint als ein sich immer weiter fressendes, unaufhaltsames Etwas, das musikalisch entsprechend durch die (sequenzierende) Wiederholung des Themas (z.T. durch Engführungen) in verschiedenen Stimmen dargestellt wird. Dadurch erreichst Du tatsächlich den Eindruck, das sich etwas ständig weiterbewegt.
Die angesprochenen Harmonien und die trillernde Flöte sorgt dann noch für die Bedrohlichkeit der Szenerie.
Schön gesetzt ist die vorübergehende Änderung (sozusagen Atempause) bei ca. 1:39.
Der Abschluss ist auch gelungen.

Man hätte es auch in Soundtrack oder Klassik einstellen können.
Auf jeden Fall sind hier einmal mehr 5 Sterne zu vergeben.

LG TrueanSD
Ehemaliger Account
Juni 2012
Ehemaliger Account
herausragend  
Idee: 
Arrangement: 
Handwerk: 
Mix/Master: 
Hitpotential: 
Kommentar: 
handwerklich und musikalisch sehr solide - arr. top.

ein anderes metrum oder versetzen der melodiebögen würde es noch wuchtiger flackern lassen - schliesse mich in diesem punkt art lip an . aber sehr geschmackvoll - gefällt mir gut.
Tagima011
März 2011
Tagima011
herausragend  
Ich glaube besser kann man das Gefühl das hier ausgedrückt werden soll nicht umschreiben. Absolut auf den Punkt. Daher von mir die Bestnote !!!

Weiter so !!!

Gruß Markus

PS: Wenn du Lust hast schau mal bei mir rein und sag mir deine Meinung. Ich würd mich drüber freuen. ^^
Andreas Gers
Januar 2011
Andreas Gers
herausragend  
Jetzt habe ich in einige Songs von dir reingehört und bin bei diesem hängengeblieben. Die orchestrale Umsetzung des Themas "Feuer ist wirdklich schön, vor allem die Wechselbasslinie gefällt mir als unaufhaltsamer Brandherd, über dem es flackert, sehr stimmig. Es beruhigt sich, es erhebt sich, jedes Instrument ein Flämmchen. Und am Schluss die schwelende Glut (die hätte ich noch ein bisschen länger stehen lassen.)
5 Sterne
The logical guess
November 2010
The logical guess
herausragend  
Züngelne Feuerfinger tasten sich vor und beginnen alles Brennbare langsam und leidenschaftslos zu verzehren und offen zu verdauen.
Fast lässt es das Feuer kalt erscheien und dennoch geht eine gewisse Erotik davon aus, deren Faszination ich leicht erliege.
Irgendwie wieder ziemlich unheimlich, was Du hier componiert hast. Sehr beeindruckend allemal!
Ich sollte nach meinem Ableben eine Feuerbestattung in Erwägung ziehen *nachdenklichguck*
Gruß, delle
Cappellusman
November 2010
Cappellusman
herausragend  
Erneut ein souverän und sauber eingespieltes Werk aus deiner Feder. Ich find die trockenen, nahezu reverb-losen Sounds der Instrumente gar nicht schlecht. Paßt zum Thema, das dargestellt werden soll. Na ja, vielleicht hätte es mir mit etwas mehr Stereo-Panorama und ultrafettem Bombast am Schluß (Becken, Timpani, Fanfaren, etc.) noch besser gefallen, aber wer bin ich, daß ich einem herausragenden Musiker wie dir hier den Stil vorgeben wollte...

Typisch und gut.

Gruß
Franco
ACM
Oktober 2010
ACM
herausragend  
spannend und interessant, sehr gut gemacht..
Forsaken
September 2010
Forsaken
gut  
Ein sehr schönes, originelles Stück, das sowohl die Mühe erahnen läßt, die es gebraucht hat, um es fertig zu stellen, als auch die Leichtigkeit, mit der es eingespielt wurde. Es gibt den Charakter eines Feuers sehr gut wieder.

Leider kann die Qualität der Soundsamples nicht mit der Originalität des Songs mithalten. Vielleicht fehlen ja auch nur ein paar klangaufwertende Effekte beim Mastering.

Alles in allem aber ein gelungenes Werk!!
lord
August 2010
lord
herausragend  
Hallo,
Guten Morgen.Hier zeigt sich die Bandbreite und das Können dieses außergewöhnlichen Musikers in der Gleichzeitigkeit des außerhalb des Stiles und innerhalb,nicht ausbrechend könnenden(wollenden?)Stiles eines Musikgenres.Gerade dieses Spannungsfeld hebt diese Musik gegenüber Anderem hervor und gebiert somit Eigenes und Eigenheit.Man hat beim Hören das Urteil über den BOLERO von M.RAVEL bei der Uraufführung im Sinn."Der Mann ist verrückt".Womit alle recht hatten.----MMG---clemens---
Ehemaliger Account
Juli 2010
Ehemaliger Account
Text-Bewertung  
Nicht schlecht von der Umsetzung her. Ein paar Effekte hätten da noch weitaus mehr herausholen können. So klingt es doch recht trocken.
Du beschreibst mit deinen Melos und der Wahl deiner Instrumente sehr gut den Lauf des Feuers. Den Titel kann ich hier also sehr gut nachvollziehen.

lg
matzumi
Atmospheric Pressure
Juni 2010
Atmospheric Pressure
herausragend  
leider habe ich es mit Worten nicht so, finde das wirklich Kreativ umgesetzt ist, es fesselt und wird zu keinem Zeitpunkt langweilig

Liebe Grüße Sascha
Hermann Voges
April 2010
Hermann Voges
Text-Bewertung  
Antonio Vivaldi auf Ecstasy!

Und zwar auf einer Upper-Eastside-Party im 22. Jahrhundert. Hier trägt man wieder gepuderte Allongeperücken, und der Fagottist denkt beim Spielen an die Nachspeise, das Zimmermädchen.

Danke, daß Du auf das Schlagzeug verzichtet hast!

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Um Mißverständnissen vorzubeugen: Prinzipiell schreibe ich - unabhängig von der Qualität des Songs - nur Text-Bewertungen und akzeptiere auch bei meiner Musik ausschließlich solche.
Valentin Boomes
Januar 2010
Valentin Boomes
gut  
Blind Review 

die komposition an sich ist recht aufwendig gestaltet. der sound hingegen wird dem in keinster weise gerecht. schade.
so macht das einen wirklich guten eindruck.
technisch sollte hier aber noch einiges gehen.
LG Valentin
Alexander (Silent Arbiter)
Januar 2010
Alexander (Silent Arbiter)
herausragend  
Dein "Feuer" war einer der ersten Kompositionen die ich mir auf der Seite angehört habe und war dann auch der Grund WARUM ich mich hier angemeldet habe. Ich denke mehr brauch ich nicht zu sagen :-D
Sternenlauf
November 2009
Sternenlauf
herausragend  
Diese direkten, unverstellten Sounds ist man schon fast gar nicht mehr gewohnt... es hat wirklich war orchestrales - nur sind die Sounds eben aus der Machine. Hat was - Hut ab + Verneigung vor: Idee, Arrangement, Spannungsbogen und Umsetzung!
Gruß Sternenlauf
Magoi
August 2009
Magoi
herausragend  
Du hast die Gabe hinter die Dinge zu schauen. Du erkennst das wesentliche und kannst es umsetzen in Musik. Du könntest es auch malen wenn das dein Ding wäre. Jedenfalls ist das eine große Kunst, die nicht jeder beherrscht. Das Wesen des Feuers hast du hier einmalig eingefangen und in Klang gegossen – bravo! Ich hoffe du verwendest diese Fähigkeit auch sonst im Leben.

LG
Magoi
Aquamarin
Juli 2009
Aquamarin
herausragend  
Beeindruckend!
Viel gute Spannung drinnen!
Vielleicht hätte ich auch mit Gartenschlauch und Sperrholz hantieren sollen, damit ich so etwas zustande bringe... ;-)
Du machst astreine Musik zum HINHÖREN!
lg
Aqua
mrevergreen
April 2009
mrevergreen
herausragend  
Mir gefällt derE insatz von Barockinstrumenten sehr gut
Fagot und der gleichen. leichte Anleihe bei Johan Sebastian lassen sich nicht verleugnen, braucht aber auch nicht. warum soll man ein solches Stück nicht in dieser Art interpretieren?
Ich möchte mich nicht meinem Vorgänger anschließen 5/4 oder 7/4
habe es nachmetronomiert und versucht zu Quantisieren.
passt nicht, klingt nicht, macht nur kaputt.
ein Werk soll so stehen bleiben wie es ist.
Art Lip
Dezember 2008
Art Lip
gut  
Erinnert mich an die alten Tangerine Dream, was kein schlechter Vergleich ist. Ich würde für sowas ein anderes Metrum nehmen(wie z.B. 5/4 oder 7/4). Wird dann viel interessanter.
Charon Exkadi
November 2008
Charon Exkadi
herausragend  
Seh sehr geiles ding mein guter :D
Hast echt gut hinbekommen :D

gruß Charon