- Distorted Blues essen Seele auf……..bis zum letzten Krümel (Spex)
PHON ist kein Easy Listening.
Der Besuch eines PHON Konzertes hat etwas Endgültiges.
Die Performance des Sängers: exzessiv-neurotisch, die Texte: kauzig-metaphorisch, die Atmosphäre: apokalyptisch.
PHON kommen aus Hamburg und wer sie einmal bei einem dieser Clubgigs, für die man sofort einen großen Kragen, Zigaretten und vor allem ganz schnell tiefe Nacht braucht, erlebt hat weiß, dass sie sich dort ziemlich gut machen.
Sänger Thomas Völker hantiert vor dichter Soundwand fingerfertig mit Mikro- und Megaphon herum und schafft es dabei sich zu verausgaben, als gäbe es kein Morgen.
Völker und seine Band befinden sich rastlos auf der Jagd nach überraschenden Momenten – komme was da wolle – und wenn sie fertig sind, muss man nach Hause gehen.
Mit Ihrer ersten Veröffentlichung haben sie es geschafft ihren Live-Charakter auch unter Studiobedingungen beizubehalten. Auch auf dieser Aufnahme bauen PHON eine absolut vereinnahmende Stimmung auf, agieren spielerisch und atmosphärisch präzise, explodieren förmlich und geben 4 Songs keine Ruhe mehr. PHON spielen eindrucksvoll mit Elementen des Noiserock. Die Stilmittel sind reduziert, manchmal auf ein paar Minimalriffs oder angedeutete Harmonien oft auf den blanken Groove.
- INTRO Hamburg –
PHON ist kein Easy Listening.
Der Besuch eines PHON Konzertes hat etwas Endgültiges.
Die Performance des Sängers: exzessiv-neurotisch, die Texte: kauzig-metaphorisch, die Atmosphäre: apokalyptisch.
PHON kommen aus Hamburg und wer sie einmal bei einem dieser Clubgigs, für die man sofort einen großen Kragen, Zigaretten und vor allem ganz schnell tiefe Nacht braucht, erlebt hat weiß, dass sie sich dort ziemlich gut machen.
Sänger Thomas Völker hantiert vor dichter Soundwand fingerfertig mit Mikro- und Megaphon herum und schafft es dabei sich zu verausgaben, als gäbe es kein Morgen.
Völker und seine Band befinden sich rastlos auf der Jagd nach überraschenden Momenten – komme was da wolle – und wenn sie fertig sind, muss man nach Hause gehen.
Mit Ihrer ersten Veröffentlichung haben sie es geschafft ihren Live-Charakter auch unter Studiobedingungen beizubehalten. Auch auf dieser Aufnahme bauen PHON eine absolut vereinnahmende Stimmung auf, agieren spielerisch und atmosphärisch präzise, explodieren förmlich und geben 4 Songs keine Ruhe mehr. PHON spielen eindrucksvoll mit Elementen des Noiserock. Die Stilmittel sind reduziert, manchmal auf ein paar Minimalriffs oder angedeutete Harmonien oft auf den blanken Groove.
- INTRO Hamburg –
Diskografie
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