Am 12. Oktober 2009 trafen sich drei junge Musiker erstmals, um ihre Erfahrungen aus früheren Bands zusammen zu tragen. Schon bei den ersten Proben in der Garage zeigte sich, dass es einen gemeinsamen Faktor geben muss, der diese drei Jungs verbindet. Früh stand fest, dass die Garage nicht mehr ausreicht.
Die Firma Anton Mueller GmbH unterstützt die neue Band, indem sie einen Proberaum zu Verfügung stellt. Ebenso darf Nocebo die Hilfe von der Firma Sentio genießen, die die PA stellt.
Doch 3 Monate nach Gründung der Band wurde sie schon unter eine harte Probe gestellt. Der Schlagzeuger reiste für ein halbes Jahr nach London. In dieser Zeit entstanden diverse Songtexte und neuartige Gitarrenriffs. Es stand fest: Wenn die Band nicht an dieser Herausforderung scheitert, dann würde sich das Band der Dreien nur verstärken, um so den Grundstein für größere Aufgaben zu legen. Und so kam es auch. Schon nach wenigen Proben der Reunion spürten sie die Bindung wieder der.
Ab Herbst 2010 werden sie durch den von diversen Gitarrenvirtuosen ( Steve Vai, Joe Satriani..) beeinflussten Philipp Merx an der Lead- Gitarre verstärkt, der der alten Nocebo-Truppe zu neuem Glanz verhelfen will.
Insgesamt wird die Musik von Nocebo von barocken Komponisten wie Vivaldi, sowie von früheren Rockklassikern und modernen Alternative- und Metalbands wie Muse, 30 Seconds to Mars, Enter Shikari und Prodigy beeinflusst.
Ihre Songtexte reflektieren soziale wie auch politische Missstände, beinhalten außerdem Themen aus eigener Erfahrung.
Ebenso beweist die Band, dass sie nicht nur laute und aggressive Hardrockmusik beherrscht, sondern überzeugt auch mit ihrem emotionalen, einfühlsamen Akkustikprogramm und diversen Rockbaladen.
Pressestimmen:
Jens Zielinski (Die Neue Welle, Morgencrew):
"Der Sänger erinnert mich an den von Linkin Park. Alles in allem hat mich das sehr überzeugt."
Michael Kern (Musikerpool):
Rastatter Metal Night und es heist Bühne frei für Nocebo: Frontmann Patrick Schepanek legt los, steht auf der pulsierenden Tonne, welche Taktkvoll von Bassist Steffen mit einem Baseballschläger angeschlagen wird. Ein zweites Riff von Gitarrist Philipp Merx ertönt und Patrick springt von der Tonne vor das Mikro. Die Menge tobt. Nocebo: mit Ihrem jugendlichen Charme und ihrem charismatischen Frontmann haben die Jungs die Menge gerockt. Nocebo das steht für pulsierenden Rock, der keinen kalt lässt.
Die Firma Anton Mueller GmbH unterstützt die neue Band, indem sie einen Proberaum zu Verfügung stellt. Ebenso darf Nocebo die Hilfe von der Firma Sentio genießen, die die PA stellt.
Doch 3 Monate nach Gründung der Band wurde sie schon unter eine harte Probe gestellt. Der Schlagzeuger reiste für ein halbes Jahr nach London. In dieser Zeit entstanden diverse Songtexte und neuartige Gitarrenriffs. Es stand fest: Wenn die Band nicht an dieser Herausforderung scheitert, dann würde sich das Band der Dreien nur verstärken, um so den Grundstein für größere Aufgaben zu legen. Und so kam es auch. Schon nach wenigen Proben der Reunion spürten sie die Bindung wieder der.
Ab Herbst 2010 werden sie durch den von diversen Gitarrenvirtuosen ( Steve Vai, Joe Satriani..) beeinflussten Philipp Merx an der Lead- Gitarre verstärkt, der der alten Nocebo-Truppe zu neuem Glanz verhelfen will.
Insgesamt wird die Musik von Nocebo von barocken Komponisten wie Vivaldi, sowie von früheren Rockklassikern und modernen Alternative- und Metalbands wie Muse, 30 Seconds to Mars, Enter Shikari und Prodigy beeinflusst.
Ihre Songtexte reflektieren soziale wie auch politische Missstände, beinhalten außerdem Themen aus eigener Erfahrung.
Ebenso beweist die Band, dass sie nicht nur laute und aggressive Hardrockmusik beherrscht, sondern überzeugt auch mit ihrem emotionalen, einfühlsamen Akkustikprogramm und diversen Rockbaladen.
Pressestimmen:
Jens Zielinski (Die Neue Welle, Morgencrew):
"Der Sänger erinnert mich an den von Linkin Park. Alles in allem hat mich das sehr überzeugt."
Michael Kern (Musikerpool):
Rastatter Metal Night und es heist Bühne frei für Nocebo: Frontmann Patrick Schepanek legt los, steht auf der pulsierenden Tonne, welche Taktkvoll von Bassist Steffen mit einem Baseballschläger angeschlagen wird. Ein zweites Riff von Gitarrist Philipp Merx ertönt und Patrick springt von der Tonne vor das Mikro. Die Menge tobt. Nocebo: mit Ihrem jugendlichen Charme und ihrem charismatischen Frontmann haben die Jungs die Menge gerockt. Nocebo das steht für pulsierenden Rock, der keinen kalt lässt.
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