jayAge

jayAge


Jahrgang 1958. Aufgewachsen mit Psychedelic Sounds (Beatles und Beatclub der späten 60er) fand ich 1972 Brian Eno und "studierte" Ambient. In der Zeit auch Homerecording. Div. Prog, New Wave, NDW und Synthipop Bands. Jetzt Improvisations Bands mit verschiedenen Musikern (z.b Klassik Gitarre, Trompete, Saxophon, Didgeridoo, Gong, Drums, Violine, Geschichtenerzähler und Tanz...) Produktionen auch unter dem Pseudonym Guzul - Guzul ist kompromislose Komposition im Studio, live kling ich anders....

Weitere Musik:
http://jayage.justaloud.com
http://www.jayage.de/pro/mp3-pro.htm
http://www.guzul.tekk.tv/
http://www.myspace.com/jayageklangmalerei
http://www.myspace.com/klangt (Klangtreppe)


Album: CS3 aka The Crowd Sons

CS3 aka The Crowd Sons

Krautrock inspirierte Psychedelic inspirierte Rock Musik mit Lothar Blum b, Daniel Reinders Drums, Jörg Hüttemann Gitarre/Keys/Fx feat. Ronald Harmstein Vox, Perc
01.
21:24 Min
02.
34:14 Min

Album: Kollaps

Kollaps

Ein Album mit Zusammenarbeiten.
Start April 2008

Ax Struck: http://www.myspace.com/thewoodaxstruck
Lothar Blum: http://www.trance-aktion.de
Uwe Dillschneider: http://www.uwedillschneider.de

Album: Otto Zwo Ensemble

Otto Zwo Ensemble

Seit mehreren Jahren trifft sich jayAge aka Jörg Hüttemann in der kleinen düsseldorfer Galerie "Otto Zwo" mit Uwe Schaale zum gemeinsamen Jam. Uwe Schaale spielt Gongs, Becken und diverse Perkussion.
Hinzu stossen gelegentlich verschiedene Musiker mit Geige, Didgeridoo oder Querflöte.
Auch die Tänzerin Bettina Boos sorgt durch ihre Tanzimprovisationen für Inspiration.

Album: Moebius

Moebius

Produkt 2007/8

...kann man jetzt bei http://justaloud.com/jayage/ kaufen

Details siehe Moebius Blog.

Album: 3rd Touch

3rd Touch

Teils Rechner komponiert, teils improvisierte Momentaufnahmen, entstanden 2006/7 im jayAge Studio als 3ter Teil meiner "Touches" Trilogie.

http://www.babyblaue-seiten.de/album_8378.html
Diese CD ist natürlich auch käuflich zu erwerben!

Album: VAK Space Nights

VAK Space Nights

Anfang der 80er .
1981 formierte sich Jörg mit alten Freunden (Lothar Blum und Dieter Powalla) dem Trio "VAK" welch mit "neuen deutschen Trinkliedern" in die damalige Neue Deutsche Welle wuchs;
Gear in der Zeit:
Git-Bass-Synth/Voc-Frickedrums
weitere Synthies : Moog Liberation, Jupiter4, Juno6, Polysix, Teisco 110f, Roland CR8000
Lofi Demotape:
http://www.jayage.de/mp3/jayAge_VAK.zip

Ein paar Jahre nach der Trennung trafen wir uns öfters wieder zum spontanen Jammen. das waren dann die "VAK Space Nights"

Album: Ein Klangwolken X-tett

Ein Klangwolken X-tett

Jörg Hüttemann (Tasten und Klänge), Michael Pauly (E-Gitarre), Martin Gückel (Perkussion),
Egdin Arcan (Didgeridoo), Armin Küpper (Saxophon).
Klangraum5 mit Christoph "Skotty" Kott (Trompete)

ODC (Wortspiel zu Odyssee) downloadbar, als freie Demo CD vom Klangwolken X-tett
http://jayarts.de/mp3/ein-KlangwolkenXtett-ODC.zip

Die Konzerte Klangraum 4, 5 sind jeweils als Doppel CD bei mir zu erwerben.
Ebenfalls als Trio mit Skotty und Pauly gibt es das Konzert Klangraum 7 als einzel CD.

Album: Orphic Salvation

Orphic Salvation

Projekt um den Oberhausener Jörg Hüttemann in Zusammenarbeit mit Michael Pauly und Bernhard Ioan Siegel.

Zu hören gibt es freie Improvisationen in Form von mehr oder weniger kurzen "Appetithäppchen" aus zwei Konzerten des Trios, die im April bzw. November letzten Jahres stattfanden. Jörg Hüttemann liefert dabei den gesamten rhythmischen Hintergrund, auf dem sich der Gitarrist und die Obertonharfe austoben.

Die ersten beiden Titel sind quasi als Einstieg die eingängigsten und scheinen, aus dem gleichen Auftritt zu stammen. Indisch anmutende Töne der Harfe, dezente Computerrhythmen vermengt mit metallisch klingenden Sounds in unnachahmlicher jayAge-Manier und darüber ein Gitarrist, der so locker klingt, als ob er eben mal bei den Grateful Dead vorspielen will. Zusammen ergibt das eine gelungene Melange aus verschiedenen Musikwelten, quasi elektronisch-indische-Westcoastmusik, wobei der zweite Titel im Laufe der Zeit immer verspielter, jazziger wird.

Zwischen dem dritten und dem letzten Track ist die Musik sperriger und freier. jayAge läßt diverse Sounds durch den Hörraum flirren, Herr Pauly klingt ebenfalls Free-Jazz-beeinflußt und die Obertonharfe wird ihrem Namen gerecht. Stellenweise erinnert dies an frühe Aufnahmen von FRIPP & ENO, allerdings dunkler und weniger sanft, dazu im 6. und 7. Titel auch stark indisch orientiert.

Etwas eingängiger ist das abschließende Finale, bei dem sich Pauly und Siegel die Führung gegenseitig zuspielen.

Mir gefällt besonders die Mischung aus sequencerhaften Rhythmen und den sehr natürlich klingenden rhythmischen Untermalungen, die ich so gekonnt nur von László Hortobágyi (wenn auch in einem anderen musikalischem Umfeld)kenne. jayAge zeigt sich hier als ein Meister des "Vortäuschens" eines echten Drummers/Percussionisten. Dazu kommt die Bandbreite der Obertonharfe und ein guter Gitarrist.Das ergibt in der Summe eine ethno-mäßig angehauchte Improvisationsmusik, die Ideen des Krautrocks, der Soundscapes a la FRIPP/ENO fortführt und mit neuen Einflüssen anreichert. Kleiner Wermutstropfen allerdings, immer wenn es besonders schön wird, gibt es einen Schnitt:-)
(Andreas Pläschke)

Projekte: Songs, an denen ich mitgewirkt habe...

01.
8:30 Min
02.
14:46 Min
Aufrufe 41693 mal aufgerufen
Hörzeit 251:34:54 Stunden angehört    Klicks 19189 mal angehört


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