Name: Elgo
Age: 36
Occupation:
Fachtrainer (Telekommunkation)
Talents:
Gitarre, Bass, Drums, Key´s, Percussions, Gesang
Recording:
Sony MD4, Steinberg Cubase, Propellerhead Reason & Recycle
Instruments:
Fender Stratocaster 68
Fender Stratocaster 89 US Standart
Ibanez RG770BK (Dimarzio The Fred & Norton air),
LAG Jumbo Acoustic (Mahagony)
Strings:
Da´ddario 009-042, Ernie Ball 010-046, Martin Strings 011-052
Picks:
Jim Dunlop Jazz HS3
-------------------------------------------
Seit meinem 9ten Lebensjahr mache ich nun Musik.
Angefangen.....wie soll es auch anders sein...??.....mit der Blockflöte, die ich meiner Schwester immer stibitzt habe.
Weihnachen 1980 bekam ich dann eine batteriebetriebene BONTEMPI HEIMORGEL.
Ich war begeistert. Als die Batterien dann leer waren, versuchte ich einfach diese durch ein 220-Volt-Kabel zu ersetzen.....somit hatte ich die Orgel dann auch schon nach rund 3 Wochen zerlegt.
Bei einem Freund (Eduard Simon) lernte ich die ersten Akkorde auf seiner Wandergitarre. A / D / E >>> Sag mir wo die Blumen steh´n
Mit 10 Jahren fand ich auf unserem Dachboden eine Wandergitarre, welche ich dann mit Rosendraht zu bespannen versuchte.
Hat nicht geklappt. Ich konnte aber wenigstens auf einem Rosendraht melodien spielen >>>> Smoke On The Water
Auf nem Flohmarkt ersteigerte ich eine Italienische E-Gitarre (ECO-ELITE) für 10 DM, welche sogar noch richtige Saite drauf hatte. Diese pinselte ich mit Wandfarbe an und fand sie echt cooooool. Ich lernte "Smoke On The Water".
1982 lernte ich einen guten Freund kennen, der mir House Of The Rising Sun auf der klassischen konzertgitarre beibrachte. Ich war Feuer und Flamme.....wollte unbedingt eine eigene haben. Es kam Weihnachten und meldete bei meiner Regierung (Mama) Interesse an. Da wir in diesem Jahr finanziell nicht so gut dastanden, sagte Sie:"....und außer dem ist das sowieso nur so ein Splien von dir...."
Ich hab sie dann doch rumgekriegt....."aber nicht mehr als 100,- Mark darf das DING nicht kosten!".
Da meine Ma sogut wie immer gearbeitet hat und enstprechend wenig Zeit hatte, schickte sie die Männer allein los.......grins.....!!!
Papa und Elgo also in den einzigen Gitarrenladen den es bei uns im Ort gab.
Ich testete......testete.....und testete....
2 Gitarren hatte ich ins Auge gefasst. Eine LowBudgetChina-Klampfe (99,- Mark) dessen Namen ich nicht mehr wieß, und aine YAMAHA G-210 Classic (150,- Mark)
Mein Dad hat sofort mitbekommen, dass ich mich in die YAMAHA verliebt hatte, als er mich spielen hörte.
Er fragte nur noch:"Welche willst Du haben?" und schaute dabei abwechselnd den Verkäufen und mich an, während ich die YAMAHA auf dem Schoß hatte.
"Diese!"
Das Ding war geritzt. Mein Dad kaufte mir echt die YAMAHA.
Mama kotzte voll ab und motzte nur.
Ich lernte alles, was man(n) auf dem Ding spielen konnte. Und natürlich bekam ich immer wieder Bücher von, wer kennt ihn nicht, PETER BURSCH geschenkt. Nach 2 Jahren konstanten Übens und Lernens, merkte meine Ma, dass diese Investition sich wirklich lohnte.
Immer mehr knüpfte ich kontakte und hatte meinen ersten GiG mit einem Volksmusik-Trio (Akkordeon, Bass, Gitarre).
Das war nicht so mein Ding, ich wollte abrocken.
Ein Kneipen-Gast meiner Mutter brauchte Geld und bot mir deine E-Gitarre an. Er versuchte immer AC/DC-Songs zu spielen, bekam es aber nicht hin.
Ich besuchte ihn zuhause und testete das Brett. Es war eine Sunrise SG, ein Japan-Nachbau der Gibson SG Standart. Eine total geile Axt. Ich bakam die Gitarre für 500,- DM mit einem alten DDR-Combo, ein REGENT 50 mit Transistor-Amp.
Ich habe 10 Monate lang 50,- DM abbezahlt.
Mir taten sich ganz neue Möglichkeiten auf. Ich spielte Zeugs von Carlos Santana, Scorpions, Metallica, AC/DC.....etc. Ich konnte also endlich Rock spielen.
Mit 15 hatte ich meine erste Band: DMS (Dead Man Shadow)
Es war eine PunkBand, spielten einige Songs von Bap, Extrabreit und Metallica. Das war cool, ich war Bandleader, Songwriter, Sänger und Gitarrist. Ich war bestens versorgt und war der Glücklichste Mensch auf Erden.
Klassische Besetzung: Drums, Bass, Git.1, Git.2 und Vox
Diese Band gab mir 3 Jahre lang die Möglichkeit zu spielen was ich wollte und konnte, hatten sogar 2-3 GiGs im Monat.
Mit 20 Jahren Gründete ich mit Jens Yeneroglou (Drums), Martin Stokmann (Bass) und Annette Tibbe (Vox) die Band "SILENT SCREAM", die wir nach ca. 6 Monaten umbenennen mussten in "SCREAM".
Wir spielten ausnahmslos eigenes Zeug. Keine Cover-Songs mehr. Ich wollte zwar auch in dieser Formation singen, aber Annette war eine sehr dominante Person, die keine Götter neben sich duldete.
Somit konzentrierte ich mich auf das Gitarrespielen, obwohl ich schon einen Schmerz damit hatte nicht mehr singen zu dürfen.
Ca. 1995 kam Andy Kösterst als Keyboarder dazu und unterstützte uns enorm mit seinen Sounds.
Diese Band war mein Baby, mein Leben, mein Alles. Ich investierte jede freie Minute in diese Band. Mich packte der Ergeiz, weil ich den Entschluss gefasst hatte Berufsmusiker zu werden.
Ich spielte biszu 10 Stunden am Tag Gitarre und erlangte innerhalb eines Jahres ein sehr hohes Spielnivau. Ich sah mich als Gitarrenvirtuose, lernte und spielte was das Zeug hielt. Das Feedback was ich bekam, war entsprechend.
Ich wollte, auch wenn es sehr überheblich klingt, der BESTE GITARRIST DER WELT werden.
Ich hörte und spielte Musik von: Toto, Pink Floyd, Dream Theater, Tribal Tech, Pat Metheny, Extreme, Red Hot Chlilipepper, Joe Satriani, Steve Vai, Yngwie Malmsteen, Joe Pass, Tuck & Patty, Steve Lukather, van Halen......
Natürlich wurde ich immer versierter und meine Spieltechnik immer besser.
1996 wollte ich dann in den Niederlanden Popularmusik Studieren und nahm bei Martin Bentlage in Harmonielehre Unterricht.
Der Jazzpianist Martin Bentlage nahm mich in seine Band Popes Groove auf und übergab mir die Position als Leadgitarrist. Ich lernte Jazz und Fusion zu spielen.
Ich machte an der AKI Enschede in Hollad eine Aufnahmeprüfung und bestand zumindest den Theoretischen Teil.
Zu meiner Jazzgitarre meinte das Gremium nur:"Herr ........., Wenn sie hier mit einer IBANEZ JEM 777 auftauchen und Jazzgitarre studieren wollen, dann passt das nicht zusammen. Kaufen Sie sich eine anständige Jazzgitarre und versuchen sie es nächstes Jahr nochmal."
Ich dachte mir:"F.u.c.k. Y.o.u." und fasste den Entschluss nicht mehr zu studieren.
Im gleichen Jahr noch bekam ich einen Job bei Musik Produktiv in Ibbenbüren. In der Abteilung Six, Four & More bekam ich dann das nötige Wissen gute von schlechten Instrumenten zu unterscheiden. Ich erwarb mir ein Wahnsinns equipment. Es war ein echt geile Zeit dort.
Jörg & Linda Moeken,
ein sehr guter Freund, mit dem ich dann 1996 über den Musikerflohmarkt (Musik Produktiv) ging, drängte mich dazu mir einen Atari-Computer zu kaufen.
Dann besorgten er mir auf dem Flohmarkt noch ein Midi-Multicore-Kabel und einen Roland Expander, ich glaube das Ding hieß U20.
Er zeigte mir wie man mit sehr wenig Equipment gute Aufnahmen machen kann. Damit ich auch meine Gitarren aufnehmen kann, kaufte ich mir von SONY den MD-4-Spur-Recorder.
Ich machte eigene Aufnahmen, hatte aber zeitgleich mit Jörg und Linda Moeken (Keys & Piano) das Studio-Projekt FREEE.
Songs wie IN SPACE, SLOW, TIME, MACHINE die unter anderem auch auf www.besonic.de/dukimusic zu hören sind, produzierten, komponierten wir zusammen.
Die Zeit mit Jörg und Linda prägte mich sehr. Sowohl menschlich, freundschaftlich und auch musikalisch genossen Jörg und besonders Lind ein sehr hohes ansehen, bzw eine große Bewunderung. Da auch Jörg Pink Floyd liebt, klang unser Zeug sehr ähnlich.
@ Jörg: Ich danke Dir für alles, was ich mit Dir erleben durfte, für alles, was ich von Dir gelernt habe, für all die grenzenlose Unterstützung, und für die abgefahrenen Sounds in unseren gemeinsamen Songs, für Deine wunderbare Freundschaft, für das bedinungslose Vertrauen, dass Du mir entgegen gebracht hast.
DANKE
Fortsetzung folgt.....
Age: 36
Occupation:
Fachtrainer (Telekommunkation)
Talents:
Gitarre, Bass, Drums, Key´s, Percussions, Gesang
Recording:
Sony MD4, Steinberg Cubase, Propellerhead Reason & Recycle
Instruments:
Fender Stratocaster 68
Fender Stratocaster 89 US Standart
Ibanez RG770BK (Dimarzio The Fred & Norton air),
LAG Jumbo Acoustic (Mahagony)
Strings:
Da´ddario 009-042, Ernie Ball 010-046, Martin Strings 011-052
Picks:
Jim Dunlop Jazz HS3
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Seit meinem 9ten Lebensjahr mache ich nun Musik.
Angefangen.....wie soll es auch anders sein...??.....mit der Blockflöte, die ich meiner Schwester immer stibitzt habe.
Weihnachen 1980 bekam ich dann eine batteriebetriebene BONTEMPI HEIMORGEL.
Ich war begeistert. Als die Batterien dann leer waren, versuchte ich einfach diese durch ein 220-Volt-Kabel zu ersetzen.....somit hatte ich die Orgel dann auch schon nach rund 3 Wochen zerlegt.
Bei einem Freund (Eduard Simon) lernte ich die ersten Akkorde auf seiner Wandergitarre. A / D / E >>> Sag mir wo die Blumen steh´n
Mit 10 Jahren fand ich auf unserem Dachboden eine Wandergitarre, welche ich dann mit Rosendraht zu bespannen versuchte.
Hat nicht geklappt. Ich konnte aber wenigstens auf einem Rosendraht melodien spielen >>>> Smoke On The Water
Auf nem Flohmarkt ersteigerte ich eine Italienische E-Gitarre (ECO-ELITE) für 10 DM, welche sogar noch richtige Saite drauf hatte. Diese pinselte ich mit Wandfarbe an und fand sie echt cooooool. Ich lernte "Smoke On The Water".
1982 lernte ich einen guten Freund kennen, der mir House Of The Rising Sun auf der klassischen konzertgitarre beibrachte. Ich war Feuer und Flamme.....wollte unbedingt eine eigene haben. Es kam Weihnachten und meldete bei meiner Regierung (Mama) Interesse an. Da wir in diesem Jahr finanziell nicht so gut dastanden, sagte Sie:"....und außer dem ist das sowieso nur so ein Splien von dir...."
Ich hab sie dann doch rumgekriegt....."aber nicht mehr als 100,- Mark darf das DING nicht kosten!".
Da meine Ma sogut wie immer gearbeitet hat und enstprechend wenig Zeit hatte, schickte sie die Männer allein los.......grins.....!!!
Papa und Elgo also in den einzigen Gitarrenladen den es bei uns im Ort gab.
Ich testete......testete.....und testete....
2 Gitarren hatte ich ins Auge gefasst. Eine LowBudgetChina-Klampfe (99,- Mark) dessen Namen ich nicht mehr wieß, und aine YAMAHA G-210 Classic (150,- Mark)
Mein Dad hat sofort mitbekommen, dass ich mich in die YAMAHA verliebt hatte, als er mich spielen hörte.
Er fragte nur noch:"Welche willst Du haben?" und schaute dabei abwechselnd den Verkäufen und mich an, während ich die YAMAHA auf dem Schoß hatte.
"Diese!"
Das Ding war geritzt. Mein Dad kaufte mir echt die YAMAHA.
Mama kotzte voll ab und motzte nur.
Ich lernte alles, was man(n) auf dem Ding spielen konnte. Und natürlich bekam ich immer wieder Bücher von, wer kennt ihn nicht, PETER BURSCH geschenkt. Nach 2 Jahren konstanten Übens und Lernens, merkte meine Ma, dass diese Investition sich wirklich lohnte.
Immer mehr knüpfte ich kontakte und hatte meinen ersten GiG mit einem Volksmusik-Trio (Akkordeon, Bass, Gitarre).
Das war nicht so mein Ding, ich wollte abrocken.
Ein Kneipen-Gast meiner Mutter brauchte Geld und bot mir deine E-Gitarre an. Er versuchte immer AC/DC-Songs zu spielen, bekam es aber nicht hin.
Ich besuchte ihn zuhause und testete das Brett. Es war eine Sunrise SG, ein Japan-Nachbau der Gibson SG Standart. Eine total geile Axt. Ich bakam die Gitarre für 500,- DM mit einem alten DDR-Combo, ein REGENT 50 mit Transistor-Amp.
Ich habe 10 Monate lang 50,- DM abbezahlt.
Mir taten sich ganz neue Möglichkeiten auf. Ich spielte Zeugs von Carlos Santana, Scorpions, Metallica, AC/DC.....etc. Ich konnte also endlich Rock spielen.
Mit 15 hatte ich meine erste Band: DMS (Dead Man Shadow)
Es war eine PunkBand, spielten einige Songs von Bap, Extrabreit und Metallica. Das war cool, ich war Bandleader, Songwriter, Sänger und Gitarrist. Ich war bestens versorgt und war der Glücklichste Mensch auf Erden.
Klassische Besetzung: Drums, Bass, Git.1, Git.2 und Vox
Diese Band gab mir 3 Jahre lang die Möglichkeit zu spielen was ich wollte und konnte, hatten sogar 2-3 GiGs im Monat.
Mit 20 Jahren Gründete ich mit Jens Yeneroglou (Drums), Martin Stokmann (Bass) und Annette Tibbe (Vox) die Band "SILENT SCREAM", die wir nach ca. 6 Monaten umbenennen mussten in "SCREAM".
Wir spielten ausnahmslos eigenes Zeug. Keine Cover-Songs mehr. Ich wollte zwar auch in dieser Formation singen, aber Annette war eine sehr dominante Person, die keine Götter neben sich duldete.
Somit konzentrierte ich mich auf das Gitarrespielen, obwohl ich schon einen Schmerz damit hatte nicht mehr singen zu dürfen.
Ca. 1995 kam Andy Kösterst als Keyboarder dazu und unterstützte uns enorm mit seinen Sounds.
Diese Band war mein Baby, mein Leben, mein Alles. Ich investierte jede freie Minute in diese Band. Mich packte der Ergeiz, weil ich den Entschluss gefasst hatte Berufsmusiker zu werden.
Ich spielte biszu 10 Stunden am Tag Gitarre und erlangte innerhalb eines Jahres ein sehr hohes Spielnivau. Ich sah mich als Gitarrenvirtuose, lernte und spielte was das Zeug hielt. Das Feedback was ich bekam, war entsprechend.
Ich wollte, auch wenn es sehr überheblich klingt, der BESTE GITARRIST DER WELT werden.
Ich hörte und spielte Musik von: Toto, Pink Floyd, Dream Theater, Tribal Tech, Pat Metheny, Extreme, Red Hot Chlilipepper, Joe Satriani, Steve Vai, Yngwie Malmsteen, Joe Pass, Tuck & Patty, Steve Lukather, van Halen......
Natürlich wurde ich immer versierter und meine Spieltechnik immer besser.
1996 wollte ich dann in den Niederlanden Popularmusik Studieren und nahm bei Martin Bentlage in Harmonielehre Unterricht.
Der Jazzpianist Martin Bentlage nahm mich in seine Band Popes Groove auf und übergab mir die Position als Leadgitarrist. Ich lernte Jazz und Fusion zu spielen.
Ich machte an der AKI Enschede in Hollad eine Aufnahmeprüfung und bestand zumindest den Theoretischen Teil.
Zu meiner Jazzgitarre meinte das Gremium nur:"Herr ........., Wenn sie hier mit einer IBANEZ JEM 777 auftauchen und Jazzgitarre studieren wollen, dann passt das nicht zusammen. Kaufen Sie sich eine anständige Jazzgitarre und versuchen sie es nächstes Jahr nochmal."
Ich dachte mir:"F.u.c.k. Y.o.u." und fasste den Entschluss nicht mehr zu studieren.
Im gleichen Jahr noch bekam ich einen Job bei Musik Produktiv in Ibbenbüren. In der Abteilung Six, Four & More bekam ich dann das nötige Wissen gute von schlechten Instrumenten zu unterscheiden. Ich erwarb mir ein Wahnsinns equipment. Es war ein echt geile Zeit dort.
Jörg & Linda Moeken,
ein sehr guter Freund, mit dem ich dann 1996 über den Musikerflohmarkt (Musik Produktiv) ging, drängte mich dazu mir einen Atari-Computer zu kaufen.
Dann besorgten er mir auf dem Flohmarkt noch ein Midi-Multicore-Kabel und einen Roland Expander, ich glaube das Ding hieß U20.
Er zeigte mir wie man mit sehr wenig Equipment gute Aufnahmen machen kann. Damit ich auch meine Gitarren aufnehmen kann, kaufte ich mir von SONY den MD-4-Spur-Recorder.
Ich machte eigene Aufnahmen, hatte aber zeitgleich mit Jörg und Linda Moeken (Keys & Piano) das Studio-Projekt FREEE.
Songs wie IN SPACE, SLOW, TIME, MACHINE die unter anderem auch auf www.besonic.de/dukimusic zu hören sind, produzierten, komponierten wir zusammen.
Die Zeit mit Jörg und Linda prägte mich sehr. Sowohl menschlich, freundschaftlich und auch musikalisch genossen Jörg und besonders Lind ein sehr hohes ansehen, bzw eine große Bewunderung. Da auch Jörg Pink Floyd liebt, klang unser Zeug sehr ähnlich.
@ Jörg: Ich danke Dir für alles, was ich mit Dir erleben durfte, für alles, was ich von Dir gelernt habe, für all die grenzenlose Unterstützung, und für die abgefahrenen Sounds in unseren gemeinsamen Songs, für Deine wunderbare Freundschaft, für das bedinungslose Vertrauen, dass Du mir entgegen gebracht hast.
DANKE
Fortsetzung folgt.....
Diskografie
2170 


