"Bassschickeria, eine 3er-Combo aus Augsburg, die jeder Beschreibung spottet:
es gelingt ihnen zwar jede an sie gestellte Erwartung gründlich zu verraten, aber gleichzeitig
einen "Wow!"-Effekt an die Stelle der Verwunderung zu setzen. Sie selbst beschreiben
ihr "künstlerisches Schaffen" als "postmodern", und ihren Musikstil als eine Mischung aus
"Electro, Black Metal und Pop" und ihr Auftreten vereint dies alles zu einer absolut tanzbaren,
abfeierbaren und darüber hinaus noch überraschend sozialkritischen Bühnenshow. DJ Huette,
ein Mann in einem glitzernden Frauenkleid liefert die Betas während die beiden MCs
MC Burger King (in weißer Priesterrobe) und Helmut Kool (mit einer dieser Powerranger-Masken
die man sich als Kind so sehr gewünscht hatte) ihre Propaganda unters Volk mischen.
Vielleicht macht sie dieses Spiel mit Erwartungen, Kleidung, Identität und der einzigartigen Collage
von Rap/Gesang und sich scheinbar widersprechenden Musik-Stilen zu einer Band der Postmoderne,
wichtiger ist jedoch: wenn sie loslegen, steht kein Bein mehr still. Was die Augsburger Bassschickeria zu
einer außergewöhnlich interessanten Band macht ist nicht nur ihr Auftreten, ihr Spiel mit der Subversion
von Konventionen und Erwartungen, sondern ihre ungewöhnlichen Texte die sofort zum Mitsingen
und vor allem zum Nachdenken anregen."
es gelingt ihnen zwar jede an sie gestellte Erwartung gründlich zu verraten, aber gleichzeitig
einen "Wow!"-Effekt an die Stelle der Verwunderung zu setzen. Sie selbst beschreiben
ihr "künstlerisches Schaffen" als "postmodern", und ihren Musikstil als eine Mischung aus
"Electro, Black Metal und Pop" und ihr Auftreten vereint dies alles zu einer absolut tanzbaren,
abfeierbaren und darüber hinaus noch überraschend sozialkritischen Bühnenshow. DJ Huette,
ein Mann in einem glitzernden Frauenkleid liefert die Betas während die beiden MCs
MC Burger King (in weißer Priesterrobe) und Helmut Kool (mit einer dieser Powerranger-Masken
die man sich als Kind so sehr gewünscht hatte) ihre Propaganda unters Volk mischen.
Vielleicht macht sie dieses Spiel mit Erwartungen, Kleidung, Identität und der einzigartigen Collage
von Rap/Gesang und sich scheinbar widersprechenden Musik-Stilen zu einer Band der Postmoderne,
wichtiger ist jedoch: wenn sie loslegen, steht kein Bein mehr still. Was die Augsburger Bassschickeria zu
einer außergewöhnlich interessanten Band macht ist nicht nur ihr Auftreten, ihr Spiel mit der Subversion
von Konventionen und Erwartungen, sondern ihre ungewöhnlichen Texte die sofort zum Mitsingen
und vor allem zum Nachdenken anregen."
Diskografie
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