Bam Dorner
Er ist ein Meister experimenteller Soundcollagen, die
scheinbar improvisiert daherkommen. Sie sind jedoch bis ins Detail
ausgefeilte Instrumentalstücke..
Bam Dorner beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Musik und
kreiert seit 15 Jahren komplexe Soundteppiche von Verträumt Jazzig über
Ambient und Industrial Electronic bis Free Jazz.
Er verwendet dabei kaum Samples sondern schafft seine eigenen
vielschichtigen Soundschnipsel an verschiedenen Synthezisern. Die
akustische organische Komponente kommt
durch verschiedene Flöten wie die Querflöte Joe Benson, Piccoloflöte,
Bambus- und Hirtenflöten hinzu und gibt dem ganzen einen jazzigen Touch.
Nicht all' seine Tracks sind so verdaulich wie "Movement in my Head"
oder "Mount Juice". Es geht schon recht experimentell zu, besonders auf
"The Blue" oder "The Black".
Die scheinbar spontan zusammengewürfelten Sounds wurden alle aufwendig
zusammengebastelt und erzeugen eine eher entspannte Stimmung, die einen
zuerst unbewußt begleitet, während man anderes auf dem Rechner tut, bis
einem eine bestimmte Melodieabfolge anzieht und bewußt über die
Komplexität und Art der Sounds grübeln lässt. Interessant..
Das ist Soundintelligenzia der besonderen Art, die eher nichts für Leute
ist, die das Tanzbein schwingen wollen.
Quelle: Besonic.com
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Er ist ein Meister experimenteller Soundcollagen, die
scheinbar improvisiert daherkommen. Sie sind jedoch bis ins Detail
ausgefeilte Instrumentalstücke..
Bam Dorner beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Musik und
kreiert seit 15 Jahren komplexe Soundteppiche von Verträumt Jazzig über
Ambient und Industrial Electronic bis Free Jazz.
Er verwendet dabei kaum Samples sondern schafft seine eigenen
vielschichtigen Soundschnipsel an verschiedenen Synthezisern. Die
akustische organische Komponente kommt
durch verschiedene Flöten wie die Querflöte Joe Benson, Piccoloflöte,
Bambus- und Hirtenflöten hinzu und gibt dem ganzen einen jazzigen Touch.
Nicht all' seine Tracks sind so verdaulich wie "Movement in my Head"
oder "Mount Juice". Es geht schon recht experimentell zu, besonders auf
"The Blue" oder "The Black".
Die scheinbar spontan zusammengewürfelten Sounds wurden alle aufwendig
zusammengebastelt und erzeugen eine eher entspannte Stimmung, die einen
zuerst unbewußt begleitet, während man anderes auf dem Rechner tut, bis
einem eine bestimmte Melodieabfolge anzieht und bewußt über die
Komplexität und Art der Sounds grübeln lässt. Interessant..
Das ist Soundintelligenzia der besonderen Art, die eher nichts für Leute
ist, die das Tanzbein schwingen wollen.
Quelle: Besonic.com
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Album: Demos
Demos
Hier kommen Demos rein die ich mit verschiedenen Freeware VSTI gemacht habeAlbum: 2012
2012
halt alles was ich dieses Jahr produziereAlbum: 2011
2011
----Album: The Colors
The Colors
Neuauflage des Album "Colours"alle Tracks sind Experimentell, wer so was nicht mag, des sollte nicht rein hören
Nichts für Harmoniesüchtige oder die auf Mainstream stehen
Album: 2010
2010
werke von 2010Album: aus alt mach neu
aus alt mach neu
ältere Stücke neu aufbereitetAlbum: mit Gasten
mit Gasten
Christian Ctristou - Gitarre, SaxPeter Stöckl - Harp
Das A - Voice
Jimi Pocius - Gitarre
Momo J - Gitarre, FX
Tox - Keys
Album: Älteres
Älteres
1988-2009Je älter die Tracks, desto mehr Fehler im Mastering sind vorhanden, nur ich lasse alle so wie es ist
Album: Eternal Stars
Eternal Stars
Sehr experimentelles Album aus dem Jahre 2004In Kombination dem Korg MS20/10 und Flöte
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